Ajanta & Ellora, Indien, Titel
Höhlen als Zeichen religiöser Macht

Ajanta und Ellora


27. Februar 2021
Indien
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Da ist diese Region mitten in Indien. Sie existiert vor sich hin, ohne dass jemand über sie berichtet. Zumindest nicht auf die geschichtsschreibende Art. Politisch gesehen ist kaum etwas los in diesem Teil des Landes. Es ist friedlich hier, ein reizender Ort. Karawanen ziehen vorbei. Sie folgen Handelswegen aus dem Norden bis zum Meer im Südwesten. Im heißen Klima und genährt vom tropischen Monsun gedeihen üppige Wälder, die sich in einer hügeligen Gegend über die Hänge von Schluchten und vulkanischem Gestein erstrecken.

Ashoka, der Maurya-Herrscher, sendet Gefolgsleute im dritten Jahrhundert vor unserer Zeit in das Gebiet. Natürlich sendet er auch Krieger. Ein bisschen Gemetzel gibt es immer. Aber eigentlich verfolgt Ashoka das Prinzip des guten Königs; zumindest wenn man seiner Überlieferung glaubt. Er braucht eigene Routen aus seinem Reich heraus zur Hafenstadt Sopara, nördlich des heutigen Mumbais, denn sie ist das Tor zur Welt. Die damals größte Siedlung an der westlichen Küste unterhält Verbindungen nach Ostafrika, Mesopotamien, Ägypten, zur arabischen Halbinsel und in das südindische Reich Kochi.

Ashoka bringt den gerade erst ins Rollen gekommenen Buddhismus mit. Nachdem der Herrscher durch allerhand Eroberungen über das größte Reich der indischen Antike regiert, spricht er sich nun für Gewaltfreiheit aus und fördert die soziale Wohlfahrt. Dabei ist die buddhistische Lehre auch für Kaufleute attraktiv. Die bisherige starre und diskriminierende Sozialstruktur bricht auf und gibt neue Märkte und Handelspartner frei.

In der Region, über die erst niemand berichtet und die mittlerweile Maharashtra heißt, sitzen buddhistische Wandermönche in Höhlen und meditieren. Sie verstehen ihre Religion als Gegenbewegung zu den brahmanischen Traditionen und den vedischen Opferreligionen, den Vorläufern hinduistischen Glaubens. Ashoka bietet ihnen Schutz, die Handelskarawanen Wohlstand. Wir sind im zweiten Jahrhundert vor unserer Zeit.

Wandgemälde, Ajanta, Indien

Die Wandmalereien von Ajanta

Weil es gerade ziemlich gut für sie läuft, lassen sich die Mönche dauerhaft nieder. Sie sind nah genug an den Handelswegen, um regelmäßig Spenden abzugreifen und weit genug entfernt vom Trubel vieler Menschen, in deren Mitte es sich schlecht meditieren und beten lässt.

Die Mönche werden zu Bauunternehmern, schlagen am Ufer des Flusses Waghora in einer geschwungenen Schlucht Meditationshöhlen, Wohnzellen und Heiligtümer in den senkrechten Fels. Die ersten Bauten sind asketisch, nicht viel mehr als von Säulen getragene Hohlräume mit einem Stupa darin. Doch mit den Jahren häufen sich die Spenden und auch die Anzahl der Mönche und Handwerker, die die Felswände mit immer feinerer Kunstfertigkeit schmücken.

Mehr als 200 Mönche, Bildhauer und Arbeiter sind hier beschäftigt. Aber auch Maler reisen in die Schlucht und verzieren die mit Lehm, Dung, Hanf und Kalk verputzten Höhlenwände. Zunächst zeichnen sie allerlei Szenen aus der Zeit. Darunter sind Tänzer und Musiker, die sich um einen Bodhi-Baum versammeln, der als Symbol Buddhas gilt. Damals ist der Hinayana-Buddhismus die bestimmende Schule; eine streng asketische Ausrichtung, die keine ikonischen Abbildungen des Erleuchteten erlaubt. Die Metaebene muss reichen. Das gilt auch für die Bildhauer, die Stupas errichten, wenn sie Buddha meinen.

Höhlen von Ajanta, Indien
die Höhlen von Ajanta liegen am Hang einer u-förmigen Schlucht
Wandgemälde, Ajanta, Indien
Höhle, Ajanta, Indien
jahrhundertealte Deckengemälde zieren ebenso alten Putz
Buddhastatue in Höhle, Ajanta, Indien

Im fünften Jahrhundert ändern sich die Grundsätze. Die Hinayana-Strömung wird vom Mahayana-Buddhismus abgelöst und die Mönche pinseln nun realitätsnahe Bilder aus den Jatakas, den Lebensereignissen Buddhas, an die Wände. Mit Öllampen und Sonnenstrahlen, die über Metallspiegel und Wasser geleitet werden, leuchten die Handwerker die Höhlen aus. Im schummrigen Licht feilen sie an Perspektiven und Schattierungen, polieren den Stein und verleihen ihren Kunstwerken Glanz.

Mit der Zurückhaltung ist es vorbei. Weitere Höhlen werden in den Fels gemeißelt, die immer üppiger dekoriert werden. Buddhastatuen sitzen als Heiligtümer in den Höhlen. Sie werden von Bodhisattwas flankiert; erleuchteten Wesen, die ihren Eintritt ins Nirwana aufschieben, um jene zu führen, die noch auf dem dorthin Weg sind.

Straßenzüge, Schlachtfelder und Palastszenen zieren die Wände. Es ist eine der schönsten Kunstgalerien ihrer Zeit. Aber auch die Fruchtbarkeit wird elaboriert dargestellt. Sowohl in Gemälden als auch in Reliefs halten die Kunsthandwerker die Vorliebe für melonengroße Brüste im antiken Buddhismus fest. Die Mönche selbst schreiben der Weiblichkeit eine schöpferische, geheimnisvolle Kraft zu, die bis heute im Buddhismus verehrt wird.

In achthundert Jahren werden 29 Höhlen in den Fels geschlagen. Geschützt vor Sonnenlicht und Feuchtigkeit sind die Wandmalereien in ihrem Inneren bis heute erhalten. Selbst in den ersten Höhlen aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus sind noch immer verblasste Bilder zu erkennen. Sie gehören zu den ältesten Gemälden aus dem antiken Indien.

Wandgemälde, Ajanta, Indien
die Wandgemälde von Ajanta zählen zu den wichtigsten Kunstwerken der indischen Antike
Buddhastatue in Höhle, Ajanta, Indien
liegender Buddha, Ajanta, Indien
Buddhafiguren, Ajanta, Indien

Doch dann, im siebten Jahrhundert ist die Stätte verlassen. Warum ist unklar. Möglicherweise liegt es am abflauenden Enthusiasmus für die buddhistische Lehre und dem beginnenden Wiederaufstieg des Brahmanismus. Hinduistische Religionen breiten sich aus. Der Auszug der Mönche aus Ajanta ist nicht dokumentiert. Einfach so sind die Höhlen plötzlich leer und geraten in Vergessenheit. Sie versinken im Dschungel hinter Schlingpflanzen und mächtigen Baumwipfeln. Kriege ziehen über das Land, es wird geplündert und verwüstet. Die buddhistischen Höhlen, die als Höhlen von Ajanta bekannt sind, bleiben unberührt.

Ein Zufall bringt sie zurück in die Öffentlichkeit. Jäger der britischen Ostindienkompanie streifen 1819 durch den Urwald. Sie suchen Großwild, Tiger, irgendetwas, mit dem sie prahlen können. Vom Rand der Schlucht schweift ihr Blick über den vom Dschungel gesäumten Fluss und über die umliegenden nackten Felswände. Aber was ist das? Durch das Dickicht erspähen sie Strukturen, die von Menschenhand geformt zu sein scheinen, und bald darauf stehen sie vor der Fassade einer der ältesten Höhlen von Ajanta. Weil den Männern nichts Besseres einfällt, verewigen sie sich selbst an den Wänden, die 2.000 Jahre zuvor von buddhistischen Mönchen bemalt wurden. Ohne es zu ahnen, gelingt ihnen einer der größten archäologischen Funde in Indien.

Heute führen etwa 200 Stufen zu den Höhlen im Steilhang. Der Wald ist zurückgestutzt. Es ist heiß, so wie immer in Zentralindien. Die Sonne brennt, zwingt die Temperatur in die Nähe von 40 °C. Der Anstieg ist mühsam. Eine dicke Frau lässt sich in einer Sänfte von vier Männern durch die Gegend tragen. Schweißglänzende Gesichter ragen über weiße Hemden und leuchtend orangene Warnwesten. Wie ein Schwertransport bewegt sich das Quintett schleppend von einer Höhle zur nächsten. Ich schäme mich fremd bei diesem Anblick. Das liegt nicht allein am archaischen Habitus, sondern auch an der in Indien weitverbreiteten Symbolik, die Lebenswelten unüberwindlich voneinander trennt. Die Frau in der Sänfte hat keine Schuld daran und doch empfinde ich Wut darüber, dass es möglich ist ohne Not Menschen für eine Handvoll Rupien den eigenen Körper bewegen zu lassen.

Packliste

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Am Fuß eines Höhleneingangs hockt eine in Stein gemeißelte, dickbäuchige Figur mit der Lockenpracht Johann Sebastian Bachs. Lediglich mit Ketten und Armreifen bekleidet, sieht sie aus, als mache sie hier ihr notwendiges Geschäft. Ich bin überzeugt, dass im Buddhismus stumpfer Humor eine wesentliche Rolle spielt. Till Eulenspiegel ist überall.

Eine koreanische Reisegruppe kniet vor einer Buddhastatue in einer der Höhlen und betet. Gemeinsam singen sie Mantras, so als wären die Mönche von früher noch immer hier. Was mit ihnen wohl geschehen ist, fragen wir uns, während wir durch die Anlage spazieren. Warum haben sie Ajanta verlassen? Vielleicht brauchten sie einen Tapetenwechsel. Vielleicht war einfach kein Platz mehr in der Schlucht für weitere Höhlen, denn die Schaffenskraft der Mönche war noch nicht erschöpft. Nicht einmal hundert Kilometer entfernt, entstehen die nächsten Höhlentempel, werden Götter und Grazien aus dem Felsen geschlagen und Erotik mit Religion verbunden. Es sind die Stätten von Ellora.

Wandgemälde und Pfeiler, Ajanta, Indien
Höhle und Heiligtum, Ajanta, Indien
in den prächtigen Tempelhöhlen von Ajanta beten Buddhisten regelmäßig
Höhlen von Ajanta, Indien
aufgereiht wie auf einer Schnur liegen die 29 Höhlen von Ajanta nah beieinander

Ellora und der Kailashtempel

Doch hier sind die Buddhisten nicht mehr allein. Sie teilen sich den Fuß des Chamadiri-Steilhanges mit den Brahmanen des erstarkenden Shivaismus und gegen Ende des ersten Jahrtausends mit den Steinmetzarbeiten der Jains. Auf einer Strecke von zwei Kilometern schlagen sie zusammen 34 Tempelhöhlen ins Vulkangestein.

Auch Ellora profitiert von den Handelsrouten zur Küste. Kaufleute und regionale Herrscher sind noch immer spendabel und ermöglichen für 500 Jahre eine eifrige Bautätigkeit. Die ersten Höhlen entstehen im sechsten Jahrhundert etwa zur gleichen Zeit, in der Ajanta verlassen wird. Der Buddhismus steckt in Zentralindien in einer Krise und die Mönche versuchen mit kunstvollem Handwerk dagegen anzugehen.

Wie in Ajanta schlagen sie Klosterhallen in die Felswand, in der sie gemeinsam meditieren und studieren, aber auch essen und schlafen. Religiöses Homeoffice. Je mehr Höhlen die Mönche erschließen, desto größer und eindrucksvoller werden sie. Arbeiter meißeln Säulen und Buddhafiguren aus dem Stein und schaffen in ihrem Eifer sogar mehrstöckige Höhlen. Wächterfiguren, buddhistische Gottheiten und Bodhisattwas schmücken die Eingänge und Felswände, die alle aus einem Stein gehauen und miteinander verbunden sind.

sitzender Buddha, Ellora, Indien
Buddhastatue in Höhle, Ajanta, Indien
Skulpturen in Höhle, Ellora, Indien
in Ellora sind buddhistische und hinduistische Skulpturen in einer Höhle vereint

Im siebten Jahrhundert wächst in Zentralindien die Bedeutung der hinduistischen Religionen. Regionale Herrscher bilden mächtige Königreiche und bekennen sich zu den Kasten- und Priestertraditionen des Brahmanismus. In Ellora meißeln nun auch hinduistische Steinmetze an den Wänden herum. Der Wettstreit um religiöse Vorherrschaft wird hier auf künstlerischer Ebene ausgefochten.

Dabei sind die hinduistischen Bildhauer expressiver als ihre buddhistischen Vorgänger, die mit stets ruhigen und gutmütigen Abbildungen den inneren Frieden darstellten, für den sie Buddha verehren. Doch nun ist Shiva, der Gott der Zerstörung, präsent und auch Vishnu, der Erhalter der Welt, taucht in allerlei Inkarnationen auf. Skulpturen entstehen, die Gottheiten und mythologische Wesen des hinduistischen Pantheons im Zusammenspiel zeigen.

In etwa dreihundert Jahren toben sich die neuen Baumeister in Ellora aus und schaffen den Großteil der heute noch sichtbaren Bauten. Ihre Höhlen und Tempel schmücken sie mit plastischen Darstellungen. Wild geht es an den Wänden zu. Sie zeigen dynamische, kraftvolle Szenen. Verspielt, grausam, voller Emotionen. Hinduistische Götter sind keine sorgenfreien, sondern sehr menschliche Wesen; ausgestattet mit einer Extraportion Superkraft. An den Tempelwänden tanzen vollbusige Fruchtbarkeitsgöttinnen und sinnliche Paare. Dämonen und Götter erfüllen mal gruselig und mal verschmitzt ihre Aufgaben in der Welt.

Shiva ist der alles überragende Gott in den Höhlen. Immer wieder taucht er in Bildnissen und Symbolen auf. Mal ärgert er seine Frau Parvati im Spiel, dann tötet er einen Dämon. Eine der elegantesten Figuren in Ellora zeigt Shiva als Nataraja in geschwungener Pose. Er vollführt den kosmischen Tanz und das, so heißt es in den Legenden, rettet die Welt vor dem Untergang.

Kailashtempel, Ellora, Indien
der Kailashtempel in Ellora wurde aus einem Stein geschlagen
Kailashtempel, Ellora, Indien
Nataraja, Shiva im Tanz, Ellora, Indien
Shiva: Zerstörer, Erneuerer und kosmischer Tänzer

Je länger die hinduistischen Baumeister in Ellora herumwerkeln, umso ausgefeilter wird ihre Technik. Mit jeder Höhle sind sie geübter und streben nach Höherem, bis ihre Arbeit im Bau des Kailashtempels gipfelt. Ihn als Höhle zu bezeichnen, ist komplett unzulässig. Der Kailashtempel ist eine frei stehende Anlage, die aus dem Fels herausgeschlagen wurde. Es ist die Meisterprüfung ganzer Handwerkergenerationen, die keine Ungenauigkeiten erlaubte. 

Herrscher aus dem Süden übernehmen in dieser Zeit die Kontrolle über Zentralindien. Inspiriert von den Shikaras, den Tempeltürmen ihrer Heimat, machen sie den Kailashtempel im achten Jahrhundert zu einer Mammutaufgabe. Einhundert Jahre arbeiten Architekten und Steinmetze an dem Projekt, das von vier aufeinanderfolgenden Königen finanziert wird. Mit Pickeln und wassergetränkten Holzlatten sprengen die Handwerker den Basalt. Sie schaffen den Bildhauern Platz, die aus dem soliden Gestein eine fantastische Anlage aus miteinander verbundenen Arkaden, Hallen, Schreinen und Galerien herausarbeiten. Alles was hier entsteht, ist präzise aus einem einzigen Stein gemeißelt. Für grobe Fehler gibt es keinen Raum. Sie zu korrigieren? Unmöglich.

weibliche Skulptur im Kailashtempel, Ellora, Indien

Der 29 Meter hohe Tempelturm ist eine Nachbildung des mystischen Berges Kailash, der im Himalaja als Wohnstätte der Götter verehrt wird. So wie Zeus über den Olymp reagiert, herrscht Shiva über den Kailash und damit er sich auch in Ellora wohlfühlt, wird ihm ein Nachbau aus dem Stein geschlagen. Es ist ein Ferienhaus in wärmeren Gefilden, falls es im schneebedeckten Himalaja einmal zu kalt werden sollte. Die Flussgöttinnen Ganga und Yamuna regeln den Einlass. Sie sind die Türsteherinnen im zentralindischen Klubhaus. Der Bulle Nandi, das Reittier Shivas, hockt vor dem Tempel. Pilger folgen einander im Uhrzeigersinn um das Heiligtum und bestaunen die Plastiken, mit denen die Seitenwände verziert sind. Sie erzählen von Shiva und seinen Taten, aber auch von Krishna und anderen Göttern, die sich immer wieder im Wettstreit miteinander befinden.

Im Nachmittagslicht werden die Schatten der Tempelwände immer länger. Es ist kaum zu glauben, dass all diese Hallen, Schreine, Statuen und Ornamente aus einem Felsen bestehen. Nicht alle Figuren haben die Zeit überdauert. Anders als Ajanta gerät Ellora nie in Vergessenheit. Die Stätte erlebt die Wirren der Zeit leibhaftig mit. Neue Herrscher regieren das Land. Es sind die Sultane von Delhi, die im 13. Jahrhundert mit Wucht bedeutende hinduistisch-religiöse Stätten angreifen und ihre Skulpturen beschädigen. Aber auch der Mogulkaiser Aurangzeb ordnet im 17. Jahrhundert weitere Zerstörungen in Ellora an. Die Narben von damals sind noch immer sichtbar und doch gehören die bildhauerischen Darstellungen in den Höhlen von Ellora zu den schönsten religiösen Bauten Asiens.

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hinduistische Skulptur in Ellora, Indien
hinduistisches Götterspiel
Kailashtempel, Ellora, Indien
Shiva, Kailashtempel, Ellora, Indien
Shiva, Herr über den Götterberg Kailash
Halle im Kailashtempel, Ellora, Indien
Skulpturengang im Kailashtempel, Ellora, Indien
Relief im Kailashtempel, Ellora, Indien

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