In Auroville liegt die Bildung in Kinderhänden. Das Lernen folgt ganz natürlichen Methoden. Die Schüler bestimmen ihren eigenen Unterricht. Wie kann das funktionieren? Warum sind die Kinder in Auroville so fantasievoll, angstfrei, selbstbewusst und wissbegierig? Und überhaupt: Was bitte macht der kleine langhaarige Knirps barfuß dort oben im Baum?! Teil 6 unserer Serie über Auroville, die größte internationale Kommune der Welt.
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Als ambitioniertes Hausbauprojekt in Sachen Nachhaltigkeit geplant, geht in Sacred Groves ständig etwas schief. Doch alles halb so wild. Sacred Groves ist ein Experiment, ein Spiel und wir spielen mit. Zehn Monate arbeiten wir in Auroville an diesem Projekt mit, das sich dem Hausbau aus Lehm und Stroh verschrieben hat. Teil 5 unserer Serie über Auroville, die größte internationale Kommune der Welt.
weiterlesenNachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Themen in Auroville. Vieles wollen sie hier anders machen – dazu gehört auch die Landwirtschaft. Krishna ist ein Revolutionär, ein Gartenguerilla der Permakultur. Auf seiner Solitude Farm kämpft der Brite seit über 20 Jahren für eine neue Beziehung zwischen Mensch und Natur. Teil 4 unserer Serie über Auroville, die größte internationale Kommune der Welt.
weiterlesenDas Leben in Auroville ist ursprünglich und einfach. Es erfordert Fleiß und harte Arbeit. Andauernde Hitze gehört ebenso zum Leben in der Kommune, wie giftige Skorpione und Schlangen in unmittelbarer Nachbarschaft. Doch für einen Ausgleich ist gesorgt. Hier lebt man nicht nur in herrlicher Natur; wer mag feiert auch, ganz inoffiziell, legendäre Partys im Wald. Teil 3 unserer Serie über Auroville, die größte internationale Kommune der Welt.
weiterlesenAuf den ersten Blick ist Auroville unübersichtlich. Im dichten Wald verstecken sich etwa 100 Siedlungen. Die Stadt sieht nicht aus wie eine, und besitzt dennoch die gesamte urbane Infrastruktur und das kulturelle Angebot einer Großstadt. Alles ist da, man muss es im Dickicht des Dschungels nur finden. Teil 2 unserer Serie über Auroville, die größte internationale Kommune der Welt.
weiterlesenIm Süden Indiens befindet sich Auroville, die größte internationale Kommune der Welt. Im Zeitgeist der 68er gegründet, leben über 2.500 Weltbürger in der Stadt der Zukunft. In den Bereichen Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bildung, Respekt und Toleranz beschreiten sie hier neue Wege im gesellschaftlichen Miteinander – und das mitten im indischen Dschungel. Doch die Kommune ist viel mehr, als nur eine Ansammlung von Aussteigern, Freigeistern und Abenteurern. Sie ist ein Experiment. Teil 1 unserer Serie über Auroville, die größte internationale Kommune der Welt.
weiterlesenIndien ist ein verrücktes Land. So kurios wie hier geht es nirgendwo zu. Die Bevölkerung explodiert, und in diesem Gewühl aus verschiedenen Religionen, Kulturen und Mentalitäten kommt es täglich zu witzigen, aber auch abenteuerlichen Erlebnissen. Indien ist anstrengend und undurchschaubar. Es ist erregend und ernüchternd. Hier erfährst du 13 weitere Kuriositäten vom fernen Subkontinent, die du noch nicht wusstest.
weiterlesenEs riecht nach scharfem Essen, Müll und Urin. Überall sind Menschen in bunten Kleidern, die ständig lächelnd mit dem Kopf wackeln. Die Luftverschmutzung ist extrem. Die indische Ellenbogengesellschaft kämpft sich täglich durchs Leben, lauert und hofft irgendwann selbst einmal ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Indien ist anstrengend und undurchschaubar. Es ist erregend und ernüchternd. Hier erfährst du 12 weitere Kuriositäten vom fernen Subkontinent, die du bisher noch nicht wusstest.
weiterlesenDer Kaziranga Nationalpark ist das letzte große Refugio des Indischen Panzernashorns. Obwohl sich der Bestand in den letzten Jahren erholen konnte, gilt es noch immer als stark bedroht. Auch im Kaziranga Nationalpark fallen die Dickhäuter immer wieder Wilderern zum Opfer, die auf der Jagd nach dem Horn auch mit ihrem eigenen Leben spielen.
weiterlesenAbgelegen inmitten der östlichen Khasiberge im indischen Meghalaya, liegt das winzige Dorf Kongthong. Es ist die letzte Bastion einer beinahe verlorenen Tradition. In Kongthong gibt es keine Namen. Die Bewohner rufen sich mit Pfiffen und Gesängen, die weit über die umliegenden Felder tönen. Pynshai wuchs hier auf und führt uns durch das Dorf seiner Kindheit.
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