Wir haben die Mitte Europas verlassen. Der Balkan ruft und statt europäischer Regelkataloge begegnen wir ungeschönter Selbstständigkeit und den ersten Anzeichen des nahen Orients.
Zwischen Postsozialismus und osmanischen Leckereien
Zwischen Postsozialismus und osmanischen Leckereien
Wir haben die Mitte Europas verlassen. Der Balkan ruft und statt europäischer Regelkataloge begegnen wir ungeschönter Selbstständigkeit und den ersten Anzeichen des nahen Orients.
Zwischen urbaner Ruinenkultur und Habsburger Herrlichkeit
Warum sind wir bloß noch nie zuvor in Budapest gewesen? Ungarns Hauptstadt ist tagsüber eine wunderschöne Prinzessin und nachts ein wildes Biest. Solange man sich auf den Beinen halten kann, gibt es keinen Grund nach Hause zu gehen.
Mit langsamen Schritten
Die Slowakei begrüßt uns mit reichlich Regen, in Bratislava werden wir von einer alpenländischen Menschenlawine überrollt und unser Leben als Anhalter gestaltet sich unerwartet schwierig. Was wir daraus lernen: Es ist nicht immer alles eitel Sonnenschein und manchmal braucht es Umwege, um ans Ziel zu gelangen.
Erste Schritte
Der Duft von frisch gebackenem Brot lockt uns aus dem Bett. Am Frühstückstisch verbringen wir die letzten Stunden in vertrauter Umgebung. Nun geht es endlich los. Per Anhalter von Deutschland nach Indien.
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt
In wenigen Tagen beginnt unser neues Abenteuer. Wir sind aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Es geht endlich los. Ein paar von euch haben es schon geahnt, nun lüften wir das Geheimnis endgültig. Es geht kontinuierlich Richtung Südosten. Wohin genau ist leicht zu erraten. Was uns auf unserer neuen Reise erwartet und worauf wir uns freuen, das lest ihr hier.
Was wirklich zählt
Was braucht man zum Glücklichsein? Zunächst einmal die Freiheit, sich dem eigenen Glück zu stellen. Ein Plädoyer gegen die Sicherheit, wenn es nichts zu befürchten gibt.
Eine mehr als subjektive Verherrlichung
Es gibt viele Gründe Berlin hoffnungslos zu verfallen. Hier ist unsere ganz subjektive Liebeserklärung. Eine Verherrlichung Berlins in 9 Akten.
Der Versuch einer Antwort
Wir sind seit ein paar Monaten zurück in Deutschland. Langsam haben wir unsere Eindrücke der zweijährigen Südamerikareise verarbeitet. Eine Frage verfolgt uns jedoch seit dem Tag unserer Ankunft: Wie ist es eigentlich wieder zurück in Deutschland zu sein?
Vom ersten Tankstellenschnack in bitterkalter Nacht und dem Ende eines Abenteuers
Es sind die letzten von mehr als 56.000 Kilometern, die wir in den letzten zwei Jahren zurückgelegt haben. Von Paris fahren wir per Anhalter nach Deutschland, lernen nette Franzosen und freundliche Belgier kennen und fremdeln ein bisschen zurück in der Heimat.
Paris im Januar
Nach zwei Jahren kehren wir endlich aus Südamerika zurück. Ein transatlantischer Inlandsflug bringt uns von der heißen Dschungelstadt Cayenne in Französisch-Guayana nach Paris. Zurück auf dem alten Kontinent landen wir mitten im europäischen Winter. Doch Paris empfängt uns trotz eiskaltem Januarregen sehr wohlwollend. Aber lest selbst.
9 weitere Kuriositäten über den Iran, die du noch nicht wusstest
Willkommen in Urfa! Willkommen in Kurdistan!
17 Kuriositäten über den Iran, die du noch nicht wusstest
Der Lykische Weg von Fethiye nach Kalkan
Täbris: Persischer Reichtum und iranische Gegenwart
Auroville: Die Sache mit den Touristen
Auroville: Die Utopie der Widersprüche
Per Anhalter von Deutschland nach Indien
Der Everest Base Camp Trek: Von Lukla nach Namche Bazaar
Visa: Auf dem Landweg von Deutschland nach Asien