Mekong, Laos
Mit dem Slow Boat von Luang Prabang nach Huay Xay

Unterwegs auf dem Mekong


9. September 2018
Laos
4 Kommentare

Vorbei an geschwungenen Tempeldächern und hübsch restaurierten kolonialen Häusern schlendern wir durch sauber gefegte Gassen. Es ist still an diesem Morgen, untypisch still für diese Stunde. Während im übrigen Laos bereits auf Märkten Preise verhandelt werden, Frauen sich die neuesten Geschichten von einer Straßenseite zur anderen zurufen, Kinder vor Freude kreischend über staubige Pisten toben und Motorräder knatternd durch die Gegend düsen, klacken hier lediglich unsere Schritte leise auf dem Asphalt.

In einem Hauseingang murmelt ein Alter geräuschlose Mantras. Die einzige Stimme in der ungewohnten Ruhe gehört einem Mann auf seinem motorisierten Dreirad. „Tuk Tuk? Taxi? Where do you go?“, ist sein morgendlicher Gruß. Wir sind in Luang Prabang, der alten Königsstadt, der Stadt der Tempel, Laosˈ buddhistisches Herz und fester Bestandteil jeder Urlaubsreise durch das Land. Luang Prabang, die Perle am Mekong.

Ganz nah windet sich der große Fluss entlang der Uferpromenade, drückt sein Wasser, jetzt, mitten in der Regenzeit, gegen die Böschung, umspült Büsche und Bäume. Der Mekong – in Laos nennen sie ihn Mae Nam Khong, Mutter aller Wasser. Ein Name, wie ein Versprechen, wie eine Prophezeiung. Der gütige Fluss und zugleich der strafende. Der Fluss, der Leben schenkt und Leben nimmt. Ihn wollen wir bereisen und so besteigen wir ein Boot am Ufer von Luang Prabang, das sich langsam gegen den Strom in Richtung Norden schiebt.

In der langen, schmalen Barke schauen wir hinaus auf Fluss und Wald, der steil über dem Ufer an den Hängen der Karstfelsen gedeiht. Baumkronen und Fels scheinen sich gegenseitig überragen zu wollen, so hoch reichen sie hinauf. Dunkle Wolken hängen darüber. Regentropfen prasseln auf das Schutzdach, während der Fahrtwind uns unerwartet kühl um die Nasen weht. Wir wärmen uns mit heißem Tee und Kaffee.

Mekong. Laos

Wasser wie Karamell

Mekong, Laos

mit der Barke auf dem Mekong

Barke auf dem Mekong, Laos

unser gemütliches Slow Boat auf dem Mekong

Der Mekong, mit rund 4.800 Kilometern einer der längsten Flüsse der Welt, bringt uns seinen Rhythmus näher. Schon zu Beginn der Reise entschleunigen wir mit aller Wucht. Für Körper und Geist ist es zunächst eine Herausforderung so gar nichts zu tun; beinahe unangenehm. Doch hier bestimmt der Mekong das Tempo und wir lassen ihn gewähren. Also starren wir hinaus auf das Wasser und hinein in den Wald, wo Gibbons, Elefanten und Tiger im Verborgenen umherschweifen. Allein das lautstarke Brummen des Motors, der das gesamte Heck vibrieren lässt, hält uns davon ab in langsame Tagträume zu entgleiten.

So eine Barke, hier am Fluss heißt sie einfach nur Slow Boat, schwimmt nicht nur über die Fluten, sie taucht auch ein Stück in die Geschichte ein. In vergangenen Dekaden, als die Region noch als Französisch-Indochina bekannt war, befuhren diese Schiffe bereits den Mekong. Schon damals, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, beförderten sie Lasten den Strom hinauf und hinab. Immer unterwegs zwischen dem heutigen Myanmar, Thailand und Laos und über Kambodscha bis hinab ins Mekongdelta in Vietnam am südchinesischen Meer.

Bis heute hat sich nichts daran geändert. Die Fahrt auf dem Mekong ist noch immer eine Reminiszenz an die Schönheit und das Leben in Südostasien, eine nostalgische Erinnerung an eine vergangene Epoche.

Ganz vorne am Bug sitzt der Kapitän auf einem hohen Stuhl und schaut aus seiner winzigen Brücke hinaus auf die Mutter aller Wasser. Er kennt den Fluss genau, manövriert ohne GPS, ohne Karten, allein aus der Erinnerung heraus. Er umschifft Felsen und Untiefen, die der hohe Wasserstand jetzt in der Regenzeit zu verstecken versucht.

Pak Ou: Buddha und der Geisterglaube

Bereits nach etwa einer Stunde erreichen wir die Höhlen von Pak Ou an den westlichen Uferklippen gelegen. Die zwei Höhlen Thing und Theung, nicht viel mehr als weite Felsspalten, zählen zu den bedeutendsten religiösen Kulturstätten in Laos. Tausende Buddhafiguren reihen sich liegend, sitzend, stehend nebeneinander.

Der Legende nach sollen die Statuen hier vor marodierenden Ho Banden versteckt worden sein, die, aus China kommend, 1887 Luang Prabang mit all seinen Kunstschätzen in Schutt und Asche legten. Tatsächlich ist die Stätte wesentlich älter. Seit Jahrhunderten lassen Gläubige hier Buddhastatuen als Zeichen der Demut und Dankbarkeit zurück. Die Pak Ou Höhlen sind ein Wallfahrtsort, ein Ort für Gebete und spirituelle Riten.

Doch die Verehrung reicht noch weiter bis in vorbuddhistische Zeit zurück. In den Höhlen, so erzählen sich die Laoten, leben seit jeher Flussgeister – allen voran der Naga-König Chao Ulongkha. Ihm werden magische Kräfte zugesprochen, die Wünsche in Erfüllung gehen lassen.

Pak Ou Caves, Mekong. Laos

Buddhastatuen in den Pak Ou Höhlen bei Luang Prabang

Pak Ou Caves, Mekong. Laos

es heißt, in den Pak Ou Höhlen werden Wünsche erfüllt

Pak Ou Caves, Mekong. Laos

tausende Buddhastatuen befinden sich in den Pak Ou Höhlen

Überhaupt ist der animistische Glaube an Nagas, schlangenähnliche Wesen, überall am Mekong weit verbreitet. Sie gelten als weise Beschützer oder auch böse Geister, die unter Wasserfällen und Stromschnellen zuhause sind.

Zu mächtig ist der Mekong, als dass er ohne diese mystischen Wesen zu erklären wäre. Die Mutter aller Wasser ist die Lebensader Südostasiens, die Lebensader Laosˈ. Der Fluss ernährt die Menschen an seinem Ufer, dient ihnen als Speisekammer und als Transportweg, als spirituelle Heimat, ist Waschküche, Küche, Spielplatz und Bad in einem. Er bietet Lebensraum für 800 Säugetier-, 2.800 Vogel- und 1.300 Fischarten. Etwa 70 Millionen Menschen wohnen an seinem Lauf.

Der Mekong – vom Gebirgsbach zum Dschungelfluss

Dabei beginnt der Fluss zunächst auf über 5.000 Metern Höhe im Tibetischen Hochplateau als reißender Gebirgsbach. Erst am Goldenen Dreieck, der Grenzregion zwischen Myanmar, Thailand und Laos, verbreitet er sich zu dem mäandernden Dschungelfluss, auf dem wir uns nun befinden.

Der Regen tropft noch immer vom Dach auf die Reling in die sedimentreichen Fluten. Wie ein Strom flüssigen Karamells fließen die Wassermassen gemächlich in Richtung Süden. Sie tragen Treibholz mit sich und ab und an bringen Strudel ein wenig Unordnung in ihre ebenmäßige Oberfläche. Wir fahren vorbei an sandigen Ufern und spitzem Gestein. Undurchdringlicher Wald bedeckt noch immer in vielschichtigem Grün die aufragenden Karstfelsen.

Im noch immer gegenwärtigen Regen verschwinden die Konturen. Die Landschaft sieht nun aus wie ein verschwommenes Bild, gemalt mit Wasserfarben. Nur gelegentlich erhaschen wir einen Blick auf ein paar Felder. Ab und an tauchen winzige Siedlungen, Stelzenhäuser aus Bambus und Bootsanleger, in unserem Blickfeld auf. Fischer schaukeln in ihren Langbooten in Ufernähe, warten darauf ihre Netze einzuholen.

Die Stunden vergehen und wir befahren den gewundenen Flusslauf immer weiter in Richtung Norden, bis wir am späten Nachmittag Pakbeng erreichen. Das Dorf befindet sich etwa 130 Kilometer stromaufwärts von Luang Prabang auf halber Strecke nach Huay Xay und der Grenze zu Thailand. Hier verbringen wir die Nacht.

Mekong, Laos

Mekong, Laos

Blick aus der Barke

Buch Per Anhalter nach Indien

Zum Buch

Wenn ihr unsere Abenteuer und Geschichten gerne auf Papier lesen wollt, dann schaut doch mal hier:

In unserem Buch „Per Anhalter nach Indien“ erzählen wir von unserem packenden Roadtrip durch die Türkei, den Iran und Pakistan. Wir berichten von überwältigender Gastfreundschaft und Herzlichkeit, feiern illegale Partys im Iran, werden von Sandstürmen heimgesucht, treffen die Mafia, Studenten, Soldaten und Prediger. Per Anhalter erkunden wir den Nahen Osten bis zum indischen Subkontinent und lassen dabei keine Mitfahrgelegenheit aus. Unvoreingenommen und wissbegierig lassen wir uns durch teils kaum bereiste Gegenden in Richtung Asien treiben.

2018 Malik
Taschenbuch, 320 Seiten

Mekong, Laos

Siedlung am Ufer des Mekongs

Mekong, Laos

Bambushüttensiedlung am Mekong

Indochina und das Lebensgefühl am Mekong

Pakbeng bietet keine Sehenswürdigkeiten und besitzt dennoch die komplette touristische Infrastruktur. Dutzende Hotels, Gasthäuser und Restaurants drängen sich um den Anleger. Eine Fahrt auf dem Mekong ist besonders bei Touristen, die aus Thailand nach Laos einreisen, beliebt. Stromabwärts treiben sie über den Grenzort Huay Xay bis in die alte Königsstadt Luang Prabang. Jedes Jahr werden es mehr und in der Hochsaison bevölkern täglich bis zu 600 Touristen Pakbeng.

Unsere Lodge befindet sich auf einem Hügel über dem Dorf. Dunkles Holz, weiße Leinen, dicke Matratzen, elegante Möbel und ein fantastischer Blick über den dahin fließenden Mekong gehören für einen Abend uns. Feines Ambiente in tropischer Umgebung und wieder schwingt ein Hauch Geschichte herauf, flüstert sacht „Indochina“ in mein Ohr.

Doch heute stehen die Vorzeichen anders. Damals ging es Frankreich um Einfluss und freie Handelsrouten nach China. Die wirtschaftliche Expansion stand im Vordergrund. Indochina, das war ein Geschäft. Das heutige Laos dagegen, das ist ein Gefühl. Immer wieder treffen wir Franzosen, die sich hier zumindest zeitweise voller Zufriedenheit niederlassen, die den Rhythmus des Landes in ihrem eigenen Herzen spüren.

Ben ist der Manager unserer Lodge in Pakbeng. Der junge Franzose trägt seit ein paar Monaten hier die Verantwortung. Er schätzt die Nähe zur Natur, die Ruhe und natürlich auch die Mentalität der Einheimischen. Alles hier passiert in einem gemäßigten Tempo. Niemand hetzt sich. Stress und Hektik werden ganz einfach abgetan. „Bomi Ban Ha“, sagen sie dann in Laos, „kein Problem“.

Mekong, Laos

Zimmerblick auf den Mekong

Sanctuary Pakbeng Lodge, Mekong, Laos

unser Zimmer in gediegenem Ambiente

Sanctuary Pakbeng Lodge, Mekong, Laos

Restaurant in feiner Umgebung

Pakbeng, Mekong, Laos

buddhistischer Tempel in Pakbeng und Mekong

Bald schon wird Bens Freundin nachreisen und die Leitung des kleinen Elefantenschutzgebietes auf der anderen Flussseite übernehmen. Getragen von der Lodge leben bisher drei ehemalige Arbeitselefanten mit ihren Mahauts hier, die nun einen würdigen Lebensabend genießen dürfen.

Überhaupt engagieren sich immer mehr Menschen in humanitären Projekten am Mekong. Dazu zählt auch ein französisches Ärzte-Team, das sich ebenfalls im Hotel befindet. Einmal im Monat besuchen sie die Siedlungen der Region, fahren stromauf und stromab, um eine schulmedizinische Versorgung zu gewährleisten.

Am nächsten Morgen, als der frühe Nebel zwischen Fluss und Karstfelsen mit der dichten Wolkendecke ringt, stehen wir auf dem Balkon vor unserem Zimmer und beobachten die Elefanten, die am gegenüberliegenden Ufer ihr Bad nehmen. Gemütliche Dickhäuter unter ungemütlichen Wolken – alles grau in grau.

Mekong, Laos

früh am Morgen baden die Elefanten am Fluss

Mekong, Laos

Barke auf dem Mekong

Wir setzen unsere Fahrt über den Mekong stromaufwärts fort und wieder beginnt es zu regnen. Hinter Pakbeng ändert sich die Aussicht. Wo unsere Blicke gestern im Dickicht des Waldes verloren gingen, zeigen sich nun immer häufiger freie Hänge und Hügelkuppen. Gerodet für den Ackerbau verdeutlichen sie, was auch am Ufer des Mekongs bald sichtbar wird. Immer mehr Siedlungen treten zum Vorschein. Auch der Schiffsverkehr nimmt zu. Schnellboote mit bis zu fünf Passagieren jagen über den Fluss. Ihre Kapitäne tragen Motorradhelme, die sie bei Kollisionen mit den kaum auszumachenden Felsen unter der Wasseroberfläche schützen sollen.

Leben am Mekong

Der morgendliche Dunst hängt noch lange in der umliegenden Berglandschaft. Am Vormittag steuern wir eines der Bambushüttendörfer am Ufer an. Hier leben Khmu, Angehörige einer Ethnie, die zu den Urvölkern im Norden Laosˈ gehört. Ein steiler, lehmiger Pfad führt vom Wasser hinauf in das Dorf. Die Khmu, einst Nomaden in den Bergen, wurden vor einigen Jahren von der Regierung hier am Mekong angesiedelt, um ihnen einen besseren Zugang zur Außenwelt zu gewährleisten.

Nach anfänglicher Skepsis sind es vor allem die jungen Männer und Frauen des Dorfes, die sich über die neue Heimat freuen. Sie schätzen den Mekong für die Möglichkeiten, die er ihnen bietet, den schnellen Transport, den einfachen Zugang zu Waren. Lediglich einige ältere Dorfbewohner sehnen sich noch immer zurück in die nördlichen Provinzen. Sie sind entwurzelt, herausgerissen aus ihrem Leben, das sie sich nie hätten anders vorstellen können.

Die Khmu sind Bauern, Hirten und Animisten. Sie bestellen Mais- und Erdnussfelder im sandigen, nährstoffreichen Uferboden, halten Ziegen und Wasserbüffel. Auch sie glauben an die Nagas im Mekong, an Geister im Wald und auf dem Feld. Sie beten zur Natur und zu ihren Ahnen, denen sie kleine Schreine in ihren Wohnhäusern auf Stelzen errichten. Bis zu neun Generationen leben so in einem Haus zusammen – vier im Diesseits und fünf im Jenseits.

Ferkel trippeln aufgeregt um uns herum, als wir durch das Dorf schlendern. Hühner picken in der feuchten Erde. Große Kinderaugen betrachten uns ein wenig skeptisch. Hier und da lugt ein Gesicht aus einer offenen Tür hervor. Vor den Eingängen hängen Federn und getrocknete Gestecke. Sie dienen der Abwehr böser Geister, hindern sie daran, das Haus zu betreten. Und wenn doch ein Unglück geschieht, dann nimmt der Dorfschamane Kontakt mit dem Überirdischen auf, bittet um Nachsicht, verspricht Opfergaben.

Khmu Dorf, Mekong, Laos

die ersten Hütten des Khmu Dorfes

Khmu Dorf, Mekong, Laos

vor allem die Jüngsten sind im Dorf unterwegs

Khmu Dorf, Mekong, Laos

Bambushütten auf Stelzen bestimmen das Dorfbild

Khmu Dorf, Mekong, Laos

drei Generationen

Khmu Dorf, Mekong, Laos

das Gesteck am Eingang schützt vor bösen Geistern

Das Wasser und die Energie – der Mekong am Scheideweg

Gegen Mittag hängen die Regenwolken nur noch als lose, große Fetzen in der Luft, bevor sie sich im Sonnenlicht gänzlich auflösen. Der Mekong wird nun zum Grenzfluss. Thailand erstreckt sich entlang des westlichen Ufers, während Laos sich weiterhin an das östliche Ufer schmiegt. Fischer ziehen ihre Netze aus dem Wasser. Der Mekong ist nach dem Amazonas der fischartenreichste Fluss der Welt. Zwei Prozent des weltweiten Fischfangs finden im Mekong statt. Doch wie lange kann die Mutter aller Wasser ihre Kinder noch ernähren? Dutzende Staudammprojekte in China und Südostasien schnüren den Fluss ein, zerstören oder blockieren die Laichgründe vieler Fischarten. Gerade der Bestand der großen Fischarten, der Riesenbarbe oder des endemische Mekong-Riesenwelsˈ, sind deshalb stark bedroht. Bis 2040 wird ein Rückgang aller Fischbestände im Mekong um 40% erwartet.

Der mächtige Fluss wird sein Gesicht ändern. Seine Anrainer, allen voran China, gieren nach Energie. Laos will mit insgesamt neun geplanten Staudammprojekten an den Zuflüssen zum Mekong zur Batterie Südostasiens aufsteigen. Mit den wirtschaftlichen Interessen kann der Mekong, der so vieles vermag, nicht mithalten. Wird sein Lauf gebändigt, verlieren unzählige Menschen ihre Lebensgrundlage, sterben Arten aus, verliert die Natur einen Teil ihrer Biodiversität. Selbst die Nagas scheinen dann machtlos.

In Huay Xay, am Grenzübergang zu Thailand, endet unsere Bootsfahrt auf dem Mekong. Zwei Tage haben wir uns dem Fluss ergeben und seinen Geschichten gelauscht. Zwei Tage, in denen wir dem Fluss ganz nah sein durften. Wie wird es weitergehen? Vom Wat Chomkao Manilat, auf einem Hügel über dem Mekong gelegen, blicken wir ein vorerst letztes Mal hinunter auf das breite Band des Flusses. Gewaltig und majestätisch breitet es sich aus. Unmöglich, dass sich daran irgendetwas ändern könnte! Doch es ist mehr eine Hoffnung, als eine Überzeugung.

Mekong, Laos

auf dem Mekong

Mekong, Laos

Mittagessen auf dem Mekong

Mekong, Laos

gerodete Hügel für den Ackerbau am Ufer des Mekongs zwischen Thailand und Laos

Mekong, Laos

Mekong, Laos

der Anleger von Huay Xay

 

Wir bedanken uns bei Shompoo Cruise und der Sanctuary Pakbeng Lodge für die Einladung zur Mekongkreuzfahrt und zur Hotelübernachtung. Alle dargestellten Meinungen sind unsere eigenen.

Aus dem hohen Norden Deutschlands hinaus in die Welt: 2011 zieht es Morten und Rochssare für zwei Jahre per Anhalter und mit Couchsurfing auf den südamerikanischen Kontinent. Genauso geht es nun weiter. Jetzt jedoch in die andere Richtung. Seit 2014 trampen die beiden auf dem Landweg von Deutschland nach Indien und weiter nach Südostasien. Es gibt noch viel zu entdecken.

Von ihren Abenteuern und Begegnungen erzählen sie in ihren Büchern „Per Anhalter durch Südamerika“ und „Per Anhalter nach Indien“, jeweils erschienen in der National Geographic Reihe bei Malik.

mehr


nächster Artikel >>

Und jetzt du!

Um uns vor Spam zu schützen, bitten wir dich die markierten Felder auszufüllen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Ich stimme zu

  • 10. September 2018

    Hallo ihr beiden, es ist wirklich interessant Euren Blog zuverfolgen, gern sitz ich spät abends an Euren Berichten über die ferne Welt. Lieben Gruß und allzeit gute Reise Alexander Möller von: https://www.AlexanderMöller.de


    • Morten & Rochssare
      10. September 2018

      Hey Alexander,
      vielen Dank für deine lieben Worte. Wir freuen uns sehr, wenn unsere Berichte auch noch spät abends zum Lesen motivieren 🙂


  • 11. September 2018

    Hallo Ihr beiden, wir haben die Tour vor drei Jahren gemacht, nur in umgekehrte Richtung. Es war wirklich ein tolles und vor allem entspannendes Erlebnis. Wahrscheinlich sind wir bei den Khmu den gleichen Leuten begegnet. Wir konnten in einer Waldlodge Weihnachten feiern. Da bereits die Trockenzeit begonnen hatte, war bei uns der Wasserstand einiges niedriger und wir mussten immer wieder Felsen ausweichen.
    Ich lese mich immer wieder gerne durch Eure spannenden Berichte.
    LG Anne


    • Morten & Rochssare
      11. September 2018

      Weihnachten in einer Waldlodge, dass klingt ja super spannend. Tatsächlich ist der Wasserstand in der Trockenzeit um einiges niedriger. Wir haben Bilder davon gesehen und den Mekong kaum wiedererkannt.
      Es ist schön zu lesen, dass dir unsere Berichten gefallen. Hoffentlich gelingt uns das auch in Zukunft weiterhin 🙂