Am historischen Hafen von Antalya stehen die Angler entlang der Kaimauer. Bewegungslos, wortlos, fest verankert in der Kulisse der kleinen Marina. Wir schauen ihnen zu, wie sie ihre Ruten gemächlich einholen. Es ist friedlich an diesem lauen Novemberabend und für unendlich lange Zeit passiert nichts. Antalya im Winter, das ist mediterrane Gelassenheit der allerhöhsten Güte. Selbst kotzende Hunde können daran nichts ändern.
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Die Türkei ist ein Land der Gegensätze. Zwischen Moderne und Tradition liegen oft nur ein paar Kilometer. Während man sich dort freimütig in den Bars und Restaurants räkelt, gibt es hier statt Efes nur Kaffee oder Çay. Wir besuchen zwei Städte, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Begleitet uns nach Izmir und Denizli.
weiterlesenAuf der europäischen Seite Istanbuls kommen die Menschen zusammen. Hier schlägt das Herz der nimmermüden Stadt. Es geht hektisch zu und wir lassen uns mitreißen und erkunden das europäische Istanbul entlang des Bosporus.
weiterlesenIstanbul. Zwischen Tradition und Moderne ist die Stadt vor allem das Bindeglied zwischen Europa und Asien. Nirgendwo ist es einfacher von einem Kontinent auf den anderen zu wechseln. Trotzdem fristet das anatolische Istanbul ein Schattendasein. Doch wer sich über den Bosporus wagt, erlebt die Stadt noch einmal gänzlich neu, entdeckt überbordende Märkte und kommt vielleicht in den Genuss des türkischen Lebensstils – irgendwo zwischen Çay, Muezzin und schroffen Gitarrenriffs.
weiterlesenIn Istanbul tummeln sich 15 Millionen Menschen zwischen osmanischen Gemäuern und dem Bosporus. Wir nippen an unserem Çay und sagen: Türkiye’ye hoş geldiniz. Willkommen in der Türkei.
weiterlesenVom unverputzten Belgrad machen wir uns auf ins schnörkellose Sofia. Der Balkan hat seinen eigenen Charme. Schönheit ist nicht das Maß der Dinge. Die Zeit wird sichtbar, auch wenn sich die Architektur des Sozialismus noch immer dagegen wehrt.
weiterlesenWir haben die Mitte Europas verlassen. Der Balkan ruft und statt europäischer Regelkataloge begegnen wir ungeschönter Selbstständigkeit und den ersten Anzeichen des nahen Orients.
weiterlesenWarum sind wir bloß noch nie zuvor in Budapest gewesen? Ungarns Hauptstadt ist tagsüber eine wunderschöne Prinzessin und nachts ein wildes Biest. Solange man sich auf den Beinen halten kann, gibt es keinen Grund nach Hause zu gehen.
weiterlesenDie Slowakei begrüßt uns mit reichlich Regen, in Bratislava werden wir von einer alpenländischen Menschenlawine überrollt und unser Leben als Anhalter gestaltet sich unerwartet schwierig. Was wir daraus lernen: Es ist nicht immer alles eitel Sonnenschein und manchmal braucht es Umwege, um ans Ziel zu gelangen.
weiterlesenDer Duft von frisch gebackenem Brot lockt uns aus dem Bett. Am Frühstückstisch verbringen wir die letzten Stunden in vertrauter Umgebung. Nun geht es endlich los. Per Anhalter von Deutschland nach Indien.
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