Per Anhalter zwischen Moderne und Tradition

Auf dem Weg von Izmir nach Denizli


12. Oktober 2014
Türkei
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Dass sich unsere Türkisch-Kenntnisse noch auf banale, jedoch wirkungsvolle Brocken wie “Iki Ayran, lütfen!” oder “Iki Çay, lütfen!” beschränken, hat uns an den Straßen in der Türkei noch keinerlei Nachteile beschert.

Egal ob mit mittelgroßen, großen oder schier riesigen Verständigungsproblemen – die Kommunikationsfreude und Hilfsbereitschaft der Türken ist und bleibt ungebrochen.

Schon in Osteuropa wurde uns von der Türkei als das Tramper-Traumland vorgeschwärmt, wurde uns begeistert von gastfreundlichen und hilfsbereiten Türken berichtet, die das Reisen in dem großen Land zu einem reinen Vergnügen machten.

Diese Versprechen können wir mittlerweile bestätigen. Haben wir in Osteuropa teilweise weniger als 100 Kilometer in 24 Stunden zurückgelegt, schaffen wir die fast 600 Kilometer lange Strecke von Istanbul in die Hafenstadt Izmir an einem halben Tag.

Ein gutgelaunter junger Türke bringt uns nach einer knappen viertel Stunde am Straßenrand voller Euphorie an die Stadtgrenze der gigantischen Metropole. Dass er kein Wort Englisch spricht, hindert ihn nicht daran, die etwa 20-minütige Fahrt ununterbrochen mit uns zu reden. Mit Händen und Füßen, mit lustigen Grimassen, mit großen, eifrigen Bewegungen. Der kleine Raum hinter seinem Steuerrad wird zur Bühne der sprachlosen Kommunikation. Wir lachen viel zusammen. Seine gute Laune ist ansteckend und irgendwie klappt es dann doch mit der Verständigung. Nach der Fahrt können wir schließlich auf Türkisch bis 10 zählen und sind uns sicher, dass diese Art zu reisen immer noch unsere Liebste ist.

Weitere 10 Minuten vergehen, bis Ahmet hält. Etwas verstrahlt wirkt der junge Chemiker, doch er bringt uns sicher bis nach Gebze. Autos, die von Istanbul nach Izmir wollen, würden mit der Fähre über eine Bucht des Marmarischen Meeres fahren, erklärt er uns.

Wir warten an der Auffahrt zum Schiff, stillen unseren Hunger mit Simits, leckeren Sesam-Brotkringeln, die wir bereits als unsere Türkei-Snacks für Zwischendurch auserkoren haben. Ich freue mich immer wieder, wie schnell wir uns in einem neuen Kulturraum zurechtfinden, die fremden Gepflogenheiten zu den Unsrigen machen.

Brauchen wir eine kleine Verschnaufpause, ein bisschen Energie im Reisealltag, dürstet es uns jetzt schon nach einem kleinen, heißen Çay.

So auch jetzt. Doch gerade als wir uns in einen der kleinen Läden am Anleger setzen wollen, hält ein älteres Paar für uns. Wie selbstverständlich werden unsere Rucksäcke im Kofferraum verstaut. Wir haben dasselbe Ziel: Izmir.

Die Fahrt dauert etwa 5 Stunden. Die herzlichen Eheleute lassen es sich nicht nehmen, uns bereits auf der Fähre zu einem Çay einzuladen. Die Tochter sei auch vom Reisefieber angesteckt, wird uns berichtet. Es gibt gewisse Parallelen zu uns und augenblicklich werden wir aufgenommen, als gehörten wir zur Familie. Nach der Überfahrt fahren wir durch bergige, grüne Landschaften. Olivenhaine. Überall Olivenhaine. Die geographische Nähe zu Griechenland ist unübersehbar. Und Melonen. Unglaublich viele Melonen. Die Straßen sind gesäumt von Straßenständen, von LKWs, dessen Ladeflächen bersten mögen vor der Last. Riesige Wassermelonen und Honigmelonen türmen sich übereinander. 12 Stück für 10 Lira – etwas mehr als drei Euro. Ich möchte direkt zuschlagen. Aber was tun mit 12 Melonen? Und wohin damit?

Stattdessen kaufen wir kleine Gurken von einem Straßenverkäufer. Eine Einkaufstüte voller frischer, kleiner Gurken wechselt für umgerechnet einen Euro den Besitzer und wird uns durch das geöffnete Autofenster gereicht. Wir snacken eine Menge leckeres Gemüse, bis wir an einem Kebap-Laden anhalten. Es gibt Iskender Kebap, das wahrscheinlich kalorienreichste Essen, das man sich vorstellen kann. Hackfleisch, geschmolzene Butter und Brot formen eine – natürlich – superleckere Masse. Dazu gibt es selbstverständlich Ayran.

Bevor wir in Izmir ankommen, halten wir noch ein weiteres Mal. Wir können natürlich nicht die ganze Zeit durch Olivenanbaugebiete fahren, ohne uns mit köstlichen Oliven und noch besserem Olivenöl einzudecken.

Am Abend erreichen wir Izmir, werden an einer Metrostation rausgelassen und herzlich verabschiedet. Es wird noch mal gehupt und eifrig gewinkt. Mancher Abschied fällt schon nach wenigen Stunden schwer.

So sehr uns die 15 Millionen Metropole Istanbul auch in ihren Bann gezogen hat, der Schwebezustand zwischen Tradition und Moderne uns verzauberte, das unwiderstehliche Chaos dafür sorgte, dass wir keine Sekunde die Augen schließen wollten, um bloß nichts zu verpassen, desto mehr lässt uns die Gelassenheit Izmirs aufatmen. Nach über einer Woche in Istanbul wirkt die 3,5 Millionen Einwohner fassende Stadt wie eine geordnete, überschaubare Kleinstadt.

Die Metro führt uns problemlos durch die ganze Stadt. Die jungen, bildhübschen Frauen fallen mir ins Auge. Sie tragen ihre langen, dunklen Haare selbstbewusst offen. Niemand hier trägt Kopftuch. Izmir gilt als die modernste Stadt der Türkei. In keiner türkischen Stadt, so heißt es, sei die gesellschaftliche Toleranz größer, mische man sich weniger in die Angelegenheiten des Nebenmannes. Und tatsächlich begegnet uns in der Metro ein homosexuelles Pärchen, das ganz offenkundig Zärtlichkeiten austauscht und ich ertappe mich dabei, überrascht hinzugucken – als einzige Person. Habe ich doch mit offen ausgelebter, gleichgeschlechtlicher Liebe in einem muslimischen Land nicht gerechnet.

Unsere Couchsurfing-Gastgeber Tayfun und Rabia erwarten uns bereits mit türkischem Kaffee in ihrem Apartment. Die Weltoffenheit Izmirs und die allseits bekannte Toleranz der Stadt hat das junge Ehepaar zu einem Umzug hierher bewegt.

Dass die beiden bereits vor ihrer Hochzeit zusammenlebten, wurde in ihrer alten Heimat sehr argwöhnisch beäugt, erzählen sie uns. Dies sei in Izmir anders. Ein gesteigertes Interesse der Nachbarn stellen wir aber immer noch fest. Das liegt aber gewiss an der Menge junger Ausländer, die bei Tayfun und Rabia ein- und ausgehen. Neben uns beherbergen die beiden in ihrer Dreizimmerwohnung zur Zeit auch noch vier Erasmus-Studentinnen und eine junge Frau aus Ungarn. Ein bunter Haufen. Wir freuen uns immer, wenn wir während unserer Reise mit so vielen unterschiedlichen Menschen zusammentreffen.

Izmir ist eine lebenswerte, eine junge Stadt. Viele Ausländer haben die entspannte Hafenstadt zu ihrem dauerhaften Lebensmittelpunkt auserkoren. Die Anzahl der Sehenswürdigkeiten bleibt jedoch hinter der hohen Lebensqualität zurück. Touristen huschen eher durch die Stadt, auf dem Weg zu den naheliegenden bedeutsamen historischen Stätten des antiken Griechenlands, wie Ephesus oder Pergamon.

Wir genießen unsere kleine Auszeit in Izmir. Mit über 26 Grad erleben wir seit langer Zeit wieder sommerliche Temperaturen, viel Sonnenschein und das Rauschen des Meeres. Stundenlang spazieren wir entlang der langgestreckten Promenade, laufen vorbei an kleinen Cafés und Restaurants, grünen Parkanlagen, in denen verliebte Pärchen den Blick aufs Meer genießen, passieren wartende Angler, die es sich am Ufer bequem gemacht haben und unzähligen entspannten Menschen, die auf der niedrigen Ufermauer sitzend einen kleinen Çay schlürfen, einen Plausch halten oder einfach nur den Blick schweifen lassen.

Im beliebten Stadtviertel Alsancak reihen sich Bars, Cafés, Restaurants, Imbisse, Shops, Wasserpfeifen-Cafés und Teehäuser aneinander. Auch wir fühlen uns hier wohl, versacken bei türkischem Kaffee, Çay und einer schönen Wasserpfeife mit leckerem Apfel-Tabak, bis es Zeit wird, ans Ufer zurückzukehren. Es ist der Moment des allabendlichen Spektakels in Izmir, Zeit für den Sonnenuntergang, zu dem sich die Bewohner an der Promenade versammeln.

Die Diversität in der Türkei zeigt sich manchmal innerhalb nur weniger Kilometer.

Vom modernen Izmir fahren wir ins etwa 250 km entfernte Denizli. Wie fast immer in der Türkei ist die Fahrt per Anhalter problemlos und nahezu wartefrei.

An der Auffahrt zur Schnellstraße werden wir einige Minuten von einem ebenfalls wartenden Taxifahrer aus der Ferne beobachtet, wie wir an der Straße stehend noch schnell unser Schild beschriften. Dann schlurft der Mann langsam zu uns. In der einen Hand hält er ein Messer, in der anderen zwei kleine Gurken. Sich wohl der Tatsache bewusst, dass uns eine gemeinsame Sprache fehlt, bleibt er vor uns stehen und schält seelenruhig und schweigend – es scheint, als hätte er alle Zeit der Welt – die beiden Gurken, hält sie uns dann aufmunternd nickend unter die Nase, heißt uns lächelnd Herzlich Willkommen und schlurft dann wieder davon.

Die Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit der Türken ist während unserer Reise allgegenwärtig. Wir kauen noch an unserem letzten Bissen, da hält auch schon ein Auto. Mittlerweile sind wir es gewohnt mit Händen und Füßen zu kommunizieren, haben immer eine Landkarte bereit, um auch wortlos klären zu können, wo wir hinwollen und bis wohin genau wir mitgenommen werden können. Nach einer kurzen Fahrt und nach nur etwa fünf weiteren Minuten des Wartens hält dann ein LKW. Freudig erklimmen wir die Fahrerkabine, wuchten unsere Rucksäcke auf das Bett des Fahrers und nehmen selbst darauf Platz. Sind wir in Südamerika hauptsächlich in LKWs unterwegs gewesen, so sind wir seit unserem Aufbruch aus Deutschland bisher nur in Privatfahrzeugen mitgefahren. Entsprechend euphorisch sind wir jetzt. Endlich werden wir von einem türkischen Trucker mitgenommen. Doch kaum fährt das schwer beladene Fahrzeug los, muss ich kopfschüttelnd grinsen. Der LKW quält sich die Straße hoch, ächzt angesichts der schweren Last, kriecht geradezu über den Asphalt, während andere Autos in Windeseile an uns vorbei rasen.

Nach etwa einer Stunde halten wir an einem Rastplatz. Hier treffen wir uns mit anderen LKW-Fahrern zur Teepause. Wir wissen kaum wie uns geschieht, da sitzen wir auch schon an einem großen Tisch, umgeben von LKW-Fahrern, und trinken Çay. Wir können uns nicht dagegen wehren und werden eingeladen. Dann geht die Fahrt weiter. Für die 114 km lange Strecke bis Aydin brauchen wir zwei Stunden.

Kaum sind wir dort ausgestiegen, halten zwei junge Männer. Sie sind ganz aufgeregt und wollen uns unbedingt mitnehmen, obwohl sie gar nicht wissen, wohin wir wollen. Da die beiden jedoch Aydin gar nicht verlassen, bringen sie uns – nicht minder glücklich – zwei Straßen weiter bis an die Hauptstraße der Stadt. Dort hält unsere letzte Mitfahrgelegenheit an diesem Tag. Die Kommunikation gestaltet sich als schwierig. Uns allen fehlt jegliche Kenntnis über die Sprache des anderen. Das einzige was feststeht ist, dass wir gemeinsam nach Denizli wollen. Nach dem Tanken werden uns munter Softdrinks und Schoko-Riegel in die Hand gedrückt. Dann ruft unser Gastgeber Izzet an und möchte mit dem Fahrer sprechen. Die Kommunikationsfreude der Türken überrascht mich immer wieder. Obwohl die beiden sich völlig fremd sind, hört das Telefonat gar nicht mehr auf. Es wird geredet und geredet, viel gelacht und noch mehr geredet. Man möchte meinen, gute Freunde hörten nach langer Zeit endlich wieder etwas voneinander.

Ohne dass wir erfahren worum es im langen Gespräch ging, was denn nun abgemacht wurde, fährt uns der hilfsbereite Mann bis an die Haustür unseres Gastgebers.

Izzet wohnt in einem großen Haus mit drei Wohnungen. Die untere Wohnung bewohnt Izzets Schwester mit ihrer Familie, in der mittleren Wohnung lebt Izzet mit seinem Vater Metin, die obere Wohnung wird nun von uns bewohnt.

Obwohl Denizli (knapp eine Million Einwohner) nur 250 Kilometer von Izmir entfernt liegt, könnten die beiden Städte nicht unterschiedlicher sein. Findet man in Izmir Restaurants, die Schweinefleisch anbieten und im Stadtviertel Alsancak viele aneinander gereihte Kneipen, gibt es in Denizli keine einzige Gaststätte, die Alkohol ausschenkt. Haben wir während unseres gesamten Izmir Aufenthaltes nur etwa eine Handvoll Frauen gesehen, die ihr Haar mit einem Kopftuch bedecken, verhält es sich in Denizli genau umgekehrt.

Izzet lacht. Der einzige Grund warum man Denizli besuchen sollte, so scherzt er, sei er selbst.

Gemeinsam mit ihm und seinen Freunden hängen wir stundenlang in Teehäusern rum. Lassen uns ständig doppelstöckige Teekannen an den flachen Tisch bringen, während wir auf gemütlichen Polstern auf dem Boden sitzen. Wir essen Unmengen Gözleme (Pfannkuchen gefüllt mit Spinat und Käse oder Kartoffeln und Käse), knabbern ganze Teller Gurken und Tomaten mit Salz weg und hören Izzet und seinen Freunden dabei zu, wie sie türkische Lieder auf ihren Gitarren und Trommeln zum Besten geben.

Doch neben diesen tollen Couchsurfing-Momenten gibt es noch einen weiteren Grund, nach Denizli zu reisen: Pamukkale.

Etwa 20 Kilometer von Denizli entfernt befindet sich das “Baumwollschlösschen”. Die märchenhafte, wortwörtliche Ortsbezeichnung wurde nicht grundlos gewählt. Heißes, kalkhaltiges Quellwasser hat hier über Jahre, hoch oben auf einem Hügel, weiß schimmernde Kalkterrassen gebildet. In den flachen Naturbecken kann man jetzt herrlich entspannen. Man blickt über das Lykos Tal, liegt im warmen Wasser, richtet das Gesicht der Sonne entgegen und lässt in unmittelbarer Näher einiger antiker Ruinen die Seele baumeln. Eine Traumvorstellung.

Wären da nicht…

Unmengen von Pauschaltouristen. Beim Anblick der Kalkterrassen bin ich zunächst geschockt. Ich setze mich still in eine Ecke und beobachte das Geschehen. Aufgeregte, hauptsächlich russische Touristen quetschen sich durch die Menschenmengen. Dann finde ich Gefallen an dem Spektakel. Vor allem bin ich amüsiert. Vollbusige, korpulente Russinnen im Bikini posieren ununterbrochen in sexy Stellungen vor den hellen, weiß leuchtenden Kalkwänden. Sie werfen der Kamera laszive Kussmünder zu, stemmen die Hand in ihre gutgenährte Hüfte, schwingen ihre gigantischen Hinterteile auf die eine, die Haare auf die andere Seite. Zwischen den großen Brüsten, um ihren kräftigen Hals, baumelt noch immer die Schutzhülle ihrer Kompaktkamera.

Dahinter, kaum zu sehen, ein kleiner Asiate. Seit etwa zehn Minuten leckt er in verschiedenen Winkeln die weiße Wand an. Seine Freundin hält ununterbrochen mit der großen Spiegelreflex drauf. Ich kann kaum an mich halten und muss mich zusammenreißen, den kleinen Mann nicht höflich darauf hinzuweisen, dass es sich bei den weißen Wänden nicht etwa um Salz-, sondern lediglich um Kalkwände handelt. Kein Grund, daran rumzulecken. Doch dann fordert ein bierbäuchiger Mann meine ganze Aufmerksamkeit. Rücklings rutscht der übergewichtige Tourist auf dem nassen Boden aus und stürzt sehr unelegant in eines der Naturbecken. Die Sache geht glimpflich aus, allerdings fehlt dem Becken nun etwa ein Fünftel seines ursprünglichen Inhalts.

Dazwischen hört man ununterbrochen Trillerpfeifen. Drei türkische Mitarbeiter haben es sich zur Aufgabe machen lassen beim Übertreten einer imaginären Linie, hinüber in den verbotenen Bereich der Kalkanlage, scharf in ihre Pfeife zu pusten. Bei der riesigen Menge kaum zu kontrollierender Touristen eine Sisyphos-Arbeit.

Pamukkale ist ein Heidenspaß – vor allem für den stillen und aufmerksamen Beobachter absolut empfehlenswert.

Schön, dass unser Humor niemals vergeht. Trotzdem kommen uns jetzt ein paar entspannte Tage an der Mittelmeerküste ganz gelegen.

Aus dem hohen Norden Deutschlands hinaus in die Welt: 2011 zieht es Morten und Rochssare für zwei Jahre per Anhalter und mit Couchsurfing auf den südamerikanischen Kontinent. Genauso geht es nun weiter. Jetzt jedoch in die andere Richtung. Seit 2014 trampen die beiden auf dem Landweg von Deutschland nach Indien und weiter nach Südostasien. Es gibt noch viel zu entdecken.

Von ihren Abenteuern und Begegnungen erzählen sie in ihren Büchern „Per Anhalter durch Südamerika“ und „Per Anhalter nach Indien“, jeweils erschienen in der National Geographic Reihe bei Malik.

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