Per Anhalter entlang der türkischen Schwarzmeerküste zwischen Fachwerk und Hafenstadt 2/2

Dr. Dre und die stolze Melancholie in Trabzon


14. Mai 2017
Türkei
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In Trabzon treffen wir Barboros in einem Franchise Café in der Fußgängerzone rund um die Kahramanmaraş Caddesi. Barboros ist Manager der Filiale und unser Gastgeber in Trabzon. Er ist groß wie ein Schrank und feist wie Schokopudding. Mehr als Fast Food bekommt er selten in die Finger, dafür reicht ihm nicht die Zeit zwischen Tagesabrechnungen, Kalkulationen, Lieferbestellungen und was sonst noch so in seinen Arbeitstag fällt. Momentan erreicht dieser gerne mal die 16 Stunden Grenze, weshalb Barboros in letzter Zeit häufig in seinem Büro im Café übernachtet, um die Zeit für den Weg nachhause und zurück zu sparen.

Barboros ist ein anstrengender Charakter. Er spricht aus was er denkt, kann sich aber nicht erwehren dabei etwas arrogant und selbstgefällig rüberzukommen. Es dauert, bis wir uns an seine Art gewöhnen, oder es zumindest als gegeben akzeptieren können. Barboros knirscht viel mit seinen Zähnen, weshalb die Schneideflächen der Vorderzähne bereits weit abgenutzt sind und wenn er den Hemdärmel an seinem rechten Arm aufkrempelt, so können wir in fett tätowierten, gothischen Minuskeln „Mein Kampf“ auf seinem Unterarm lesen. Ein Umstand, der uns weiter irritiert.

Trabzon, Türkei

Schwarzmeerküste bei Trabzon

Dabei will Barboros gar kein Nazi sein. Er selbst findet jedoch, dass es viele Ähnlichkeiten zwischen seinem Leben und der Autobiographie Hitlers gibt. Auch sein Werdegang, so Barboros, sei ein Kampf und die Tätowierung ein Ausdruck dessen.

Doch trotz seiner eigenwilligen Art, die manchmal nur zu ertragen ist, wenn man sie ignoriert, gehört Barboros zu den aktivsten Couchsurfern in Trabzon. Bei ihm lernen wir Vlada und Lev aus der Ukraine kennen, ein kreatives Paar, das sich vor allem visuell austobt. Vlada ist eine begeisterte Fotografin, die immer eine transparente Hartplastikscheibe mit sich trägt, um mit dieser nach Belieben Lichtreflexe in ihre Fotos zu zaubern. Lev hingegen zeichnet alles, was er sieht in kleine Comicbilder. Die beiden sind ständig damit beschäftigt ihre Umgebung festzuhalten und während unserer gemeinsamen Zeit tauchen auch wir das eine oder andere Mal in ihren Werken auf.

Außerdem gehört Gwendel aus Frankreich zu unserer Gruppe. Er reist wie wir per Anhalter von Europa über die Türkei bis in den Iran und plant seinen Weg über Zentralasien und China bis nach Südostasien. Auch Gwendel ist ein Künstler. Ausgestattet mit einer Ukulele zieht er klimpernd und singend von Ort zu Ort und erfreut als moderner Barde die meist völlig verdutzten Einheimischen mit seiner Musik.

Hitchhiking2India

Zeichnung ohne Nasen (Zeichner Lev Nikolsky)

Trabzon, Türkei

Original mit Nasen

Mit Gwendel verstehen wir uns sofort. Ihn umgibt die ruhige Aura der Ausgeglichenheit. Vom kleinen Balkon in Barboros Dachgeschosswohnung betrachten wir zusammen den nahen, unter uns liegenden Hafen. Hier werden alle Güter aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan umgeschlagen. Frachtkräne löschen schwere Ladungen, Container sind in langen Reihen übereinander aufgestapelt, Lagerhallen warten darauf gefüllt zu werden. Vom Wasser zieht eine Brise zu uns herüber. Es riecht nach Meersalz und Schweröl. Eine Katze schleicht über eines der benachbarten Ziegeldächer, vom unteren Ende der Straße dringt der muslimische Ruf zum Gebet aus den Lautsprechern eines schlanken Minarettes zu uns herüber.

Hinter dem Hafen erhebt sich Trabzon in steilen Gassen und kurvigen Straßen. Fleckige, meerstöckige Häuser stehen eng beieinander. Farbe blättert vom Putz, Putz bröckelt von den Wänden. Vom Regen verwaschene Graffitis prangen neben verwitterten Fensterrahmen in denen stumpfes Glas den Blick trübt. Rostige Metalltore und Rollläden verschließen Eingänge und Türen. Grauer Beton, massive Fenstergitter, eingestürzte Ziegeldächer, schmutzige Satellitenschüsseln, zerkratzte Karosserien parkender Autos – Trabzon verführt zum Abdriften in die Melancholie. Das trübe Winterwetter trägt seinen Teil dazu bei. Doch selbst im Verfall herrscht eine stolze Atmosphäre.

Trabzon gehört sich selbst. Weit entfernt von den Zentren Istanbul und Ankara kümmern sich die Menschen hier wenig um den Rest des Landes. In Trabzon reicht es durch die verwinkelten Marktgassen und Fußgängerstraßen oder einfach um den Platz Atatürk Alanı zu schlendern. Mehr ist nicht notwendig, um das Leben an der Schwarzmeerküste zu genießen. In den Sommermonaten, so heißt es, vibriere die Stadt, dann spielen Musiker und Theatergruppen auf dem von Bäumen umstandenen Atatürk Alanı vor der Statue Kemal Atatürks. Aber auch jetzt, Mitte Dezember, ist es hier nicht still. Der Strom der Einheimischen fließt ungebrochen. Junge Frauen in engen Jeans und hohen Stiefeln bummeln entlang der Schaufensterfronten. Coole Typen tragen unter offenen Daunenjacken das bordeauxrote Trikot des Trabzonspor Kulübü, des einzigen Fußballvereins im Land, der den großen Clubs aus Istanbul regelmäßig ein Bein stellt. Dabei wiegen sie ihre Schritte durch die Menschenmassen. Wir machen es ihnen gleich und flanieren einfach nur auf und ab, essen hier einen Simit, einen mit Sesamsamen bestreuten Brotkringel, oder Kumpir, gefüllte Backkartoffeln. Am Atatürk Alanı, aber auch in den vielen Gassen, die hinunter zum Hafen führen, beobachten wir die Menschen. Trabzon hat seinen eigenen Rhythmus, seinen eigenen Groove. Selbst Hektik ist hier etwas langsamer als in anderen Teilen des Landes. In Trabzon ist man sich des eigenen Seins bewusst. Auch die Nähe des Meeres trägt dazu bei. Obwohl Trabzon mit rund 300.000 Einwohnern verhältnismäßig klein ist, besitzt die Hafenstadt einen weltgewandten Charakter. So schnell bringt die Menschen hier nichts aus der Ruhe.

Trabzon, Türkei

in den Gassen nahe des Hafens

Trabzon, Türkei

über den Dächern Trabzons

Wenn die Sonne untergeht, füllen sich die ohnehin schon gut besuchten Fußgängerwege weiter, dann schwappt ein Menschenmeer durch die Gassen, brandet in Cafés und Restaurants und ergießt sich letztendlich auf den Atatürk Alanı.

Hier sitzen wir mit Gwendel, Vlada und Lev unter einer Straßenlaterne ganz in der Nähe der Atatürk Statue. Aus Dönerläden zieht würziger Duft zu uns herüber. Pide und Lahmacun wird auf den Platz hinaus gegeben. Den halben Tag haben wir in Barboros Café verbracht, waren mal miteinander, mal mit den eigenen Dingen beschäftigt. Jetzt haben wir Lust auf einheimisches Leben. Schon als die ersten Töne auf Gwendels Ukulele erklingen, beobachtet man uns neugierig. Junge Männer verlangsamen ihre Schritte, bleiben stehen, schlagen sich einander gegen die Rippen, deuten in unsere Richtung. Ältere Herren mit Schal, Brille, Hut und Jackett schlendern an uns vorbei. Sie tragen die Tageszeitung von heute Morgen noch immer unter dem Arm. Andere spielen mit ihren Tasbihs, den muslimischen Gebetsketten. Gegenseitig untergehakt spazieren sie in großen Kreisen um uns herum.

Trabzon, Türkei

Trabzon, Hafenstadt am Schwarzen Meer

Sie alle schenken uns ihre Aufmerksamkeit. Für die meisten Männer und die wenigen Frauen, die hier unterwegs sind, sehen wir offenbar unglaublich aus. Dass wir hier in einer kalten Dezembernacht musizieren, macht uns noch interessanter. Gwendel haut alle Klassiker aus seinem Repertoire heraus. „Imagine“, “Hey Jude”, “While My Guitar Gently Weeps”, “House Of The Rising Sun”, “Creep” – der ganze Lagerfeuer-Hippie-Sampler in einem Durchgang. Seine Zuhörerschaft dankt es. Mittlerweile sind wir von gut zwanzig Personen aus mehreren Generationen umringt. Es sind die etwa 40-jährigen, die aus ihren Hosentasche Münzen fischen und in einen Hut werfen, den Vlada ihnen lächelnd entgegenhält. Einer von ihnen bittet um einen Musikwunsch. Etwas Französisches soll es sein, doch Gwendel scheitert.

Was unseren Freund in dieser Nacht allerdings zur Legende macht ist Gangsterrap. Kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling – Auf der Ukulele zupft er unter der Straßenlaterne die ersten Takte eines der größten Westküstenklassiker: Still D.R.E. und wir fühlen uns alle ein bisschen mehr Pimp, mit ein bisschen mehr street credibility. Wir sind cool. Und wir haben Geld. Also machen wir uns auf den Weg zu Barboros` Café-Filiale, um das eben Verdiente fresh gegen Leckeres einzutauschen. Still not lovin` police! Cappuccino und Schokokuchen vernichten wir mit einer angemessenen Gangsterattitude, die Dr. Dre und seine N.W.A. erblassen lassen würde.

Barboros, der Geschäftsmann, ist begeistert von unserem Gewinn und lädt Gwendel direkt ein für die Gäste in seinem Café zu spielen. Also stehen wir wieder auf der Straße; direkt vor der Terrasse des Cafés. Die Stimmung ist weit weniger entspannt. Während wir auf dem Atatürk Alanı nur uns selbst gefallen wollten, haben wir nun ein Publikum, das in feinen Stoff gekleidet und mit gelangweiltem Blick schicke Café Lattes trinkt. Das Café ist ein gehobener Laden, eigentlich zu teuer, um hier einfach nur rumzuhängen und so ist das Publikum auch schwer zu knacken. Gwendel versucht es mit „Imagine“, „When My Guitar Gently Weeps“ und natürlich Kling, kling, kling, kling, kling, kling. Still D.R.E. ist ein magisches Lied und zieht die Subkultur aus Trabzons Nebenstraßen an. Ein paar B-boys in Jogginghosen und weiten Pullovern kommen mit federnden Schritten in unsere Richtung und können der Melodie nicht wiederstehen. Es folgen Spins und Kicks und Poppings und Freezes. Klassischer Breakdance in Minutenportion. Die Gesichter auf der Terrasse im Café bleiben ungerührt. Unsere Nacht ist dagegen weit fröhlicher.

Am nächsten Morgen, noch immer elektrisiert vom Kling, kling, kling und den Breakdancern, machen wir uns mit Lev, Vlada und Gwendel per Anhalter auf den Weg ins 30 Kilometer entfernte Maçka. Zu fünft stehen wir am Straßenrand und werden bald darauf von einer dreiköpfigen Familie mit ihrem Pick-Up eingesammelt. Gwendel und ich mich verschlägt es auf die Ladefläche, den besten Ort im Pick-Up – solange es nicht regnet. Der Fahrtwind pfeift um unsere Köpfe, die Häuser Trabzons ziehen schnell an uns vorbei und als wir die Stadt verlassen, fliegen wir geradezu durch die hügelige, mit Nadelbäumen bewachsene Landschaft. Eine halbe Stunde später sind wir in Maçka. Von hier sind es nur noch einige wenige Kilometer bis zum ehemaligen griechisch-orthodoxen Sumela-Kloster, hoch oben in den Bergen des Zigana-Gebirges gelegen. An einer Schlucht, 270 Meter über dem Fluss Altındere, sind die Klostergebäude hier in den Fels geschlagen. Sie stammen aus byzantinischer Zeit und sind der Mutter Jesu Christi geweiht. Sowohl für Christen als auch für Muslime ist das Kloster ein wichtiger Wallfahrtsort.

Trabzon, Sumela Kloster, Maçka, Türkei

Gruppentrampen nach Maçka

Eine schmale Straße führt kurvenreich ins Gebirge. Der Verkehr ist mäßig und mittlerweile haben wir gemeinsam beschlossen uns von Gwendel, Lev und Vlada zu trennen, um die Chancen auf eine Mitfahrgelegenheit für uns alle zu erhöhen. Wir warten etwa zwanzig Minuten, bevor uns ein Mann in mittlerem Alter mitnimmt. Schon von der gewundenen Gebirgsstraße haben wir ein paar phantastische Aussichtspunkte auf das Kloster, wie es inmitten der steilen Felswand über dem Nadelwald hängt. Abgelegener, isolierter, asketischer kann ein Kloster kaum sein. Unser Fahrer arbeitet in einem kleinen Lokal am Klosterparkplatz und bringt uns bis an den Pfad, der hinauf zum Kloster führt. Über feuchte, matschige Wege legen wir den letzten Streckenabschnitt zu Fuß zurück, der uns durch einen dichten, dunkelgrünen Kiefernwald führt. Wolken stecken tief zwischen den Hängen der Berge fest, geben immer wieder Regenschauer frei. Stämmige Wurzeln breiten sich weit über den Waldboden aus, bevor sie ins Erdreich greifen.

Kurz bevor wir das Sumela-Kloster erreichen, schließen Gwendel, Lev und Vlada zu uns auf. Gemeinsam erklimmen wir eine lange, schmale Treppe und stehen dann vor den gewaltigen Mauern des Klosters, die sich an den schroffen Felsen schmiegen. Im Jahr 386 gegründet, lebten hier über 1.000 Jahre orthodoxe Mönche in völliger Abgeschiedenheit. Die ältesten noch erhaltenen Gebäude reichen 700 Jahre zurück in die Zeit. Erst mit dem Vertrag von Lausanne 1923 und dem damit einhergehenden griechisch-türkischen Bevölkerungsaustausch wurden die Mönche vertrieben und das Kloster endgültig verlassen. Heute ist das Kloster noch immer eine Pilgerstätte, vor allem jedoch eine Touristenattraktion.

Sumela Kloster, Trabzon, Türkei

Wolken hängen zwischen den bewaldeten Bergen

Sumela Kloster, Trabzon, Türkei

das Sumela-Kloster im Fels

Sumela Kloster, Trabzon, Türkei

Außenmauer das Sumela-Klosters

Doch wir kommen nicht weiter als bis zum Ticketschalter. Lev und Vlada reisen fast ohne Geld. Jede Münze drehen sie um, Eintrittspreise, die ein minimales Budget überschreiten, umgehen sie grundsätzlich, finden andere Lösungen oder üben Verzicht. Hier am Sumela-Kloster ist nichts zu machen. Es gibt keinen Rabat und der Ticketverkäufer sieht auch nicht ein, warum er ein Auge zudrücken sollte. Lev und Vlada bleiben draußen, Gwendel ebenso und auch wir verzichten aus Solidarität. Eigentlich ist es Quatsch den Weg bis ans Eingangstor auf sich zu nehmen und dann auf einen Besuch des Klosters zu verzichten, aber die Umstände erleichtern uns die Entscheidung. Gerade beginnt es zu regnen und da uns sowieso schon ziemlich kalt ist, entscheiden wir für eine schnelle Rückkehr nach Trabzon.

Sumela Kloster, Trabzon, Türkei

beeindruckende Lage mitten in der Felswand: das Sumela Kloster

Sumela Kloster, Trabzon, Türkei

abgeschieden in den Bergen

In Barboros Wohnung machen wir es uns auf ausgesessenen, verblichenen Polstermöbeln bequem, die schon gut 20 Jahre lang Hinterteile ertragen müssen. Am Abend treffen zwei weitere Couchsurfer ein. Stefanie und Maria aus Deutschland sind wie wir auf dem Weg nach Indien. Beiden studieren Anthropologie und beide sind einem hippiehaften Leben nicht abgeneigt. Ihr Ziel ist die spirituelle Öko-Kommune Auroville im Süden Indiens. Was die jungen Frauen berichten, klingt vielversprechend. Sie erzählen vom Ideal der menschlichen Einheit, von neuen Gesellschaftsentwürfen, von Ideen für eine bessere Welt, von kreativen Prozessen, von der Rückbesinnung zur Natur, von individueller Freiheit. In meiner Phantasie sieht Auroville sehr schnell wie das Dorf von Asterix und Obelix aus: besiedelt mit Verrückten und Unbeugsamen. Es ist das erste Mal, dass wir von Auroville hören und von nun an wird uns die Kommune nicht mehr aus den Köpfen gehen.

In Barboros Küche rühren wir Mehl und Milch zu einem flüssigen Teig zusammen, schneiden Äpfel und Bananen in kleine Stücke und braten Pfannkuchen für unsere mittlerweile siebenköpfige Gruppe. Auf dem Boden in einem von zwei Zimmern der Wohnung machen wir es uns bequem, erzählen uns Reisegeschichten und feiern ab Mitternacht Maries Geburtstag. Gwendel klimpert auf seiner Ukulele – kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling, kling. Auch Barboros kommt wenig später endlich einmal nachhause. Es ist das erste Mal, dass wir ihn in seiner Wohnung treffen. Draußen fallen fette Tropfen vom Himmel, tauchen in das Schwarze Meer, prasseln auf die Wellblechdächer am Hafen, klatschen gegen die Fensterscheiben. Bei Kerzenschein sitzen wir zusammen bis uns die Augen zufallen. Es wird eine kurze Nacht. Am frühen Morgen verlassen wir Trabzon und das Schwarze Meer, kehren zurück ins Landesinnere und tasten uns langsam in Richtung des Iran.

Trabzon, Türkei

Trabzon, rustikale Hafenstadt

Trabzon, Türkei

in den Straßen von Trabzon



entlang der türkischen Schwarzmeerküste in zwei Teilen

Teil 1: Osmanische Tradition in Safranbolu und das raue Schwarze Meer

Teil 2: Dr. Dre und die stolze Melancholie in Trabzon

Aus dem hohen Norden Deutschlands hinaus in die Welt: 2011 zieht es Morten und Rochssare für zwei Jahre per Anhalter und mit Couchsurfing auf den südamerikanischen Kontinent. Genauso geht es nun weiter. Jetzt jedoch in die andere Richtung. Seit 2014 trampen die beiden auf dem Landweg von Deutschland nach Indien und weiter nach Südostasien. Es gibt noch viel zu entdecken.

Von ihren Abenteuern und Begegnungen erzählen sie in ihren Büchern „Per Anhalter durch Südamerika“ und „Per Anhalter nach Indien“, jeweils erschienen in der National Geographic Reihe bei Malik.

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  • 15. Mai 2017

    Schöner Bericht! Coole Breakdance-Einlage. Klingt Klingt. und das Kloster sieht echt mystisch aus!
    Immer wieder interessant eure Berichte. Und dann seid ihr auch noch Ex Frohnhausener.


    • 16. Mai 2017

      Dass Dr. Dre auf Ukulele so cool klingt, hatten wir auch nicht mit gerechnet.
      Frohnhausen for life!