Eine mehr als subjektive Verherrlichung

9 handverlesene Gründe Berlin zu lieben


15. August 2014
Deutschland
4 Kommentare

Wir sind seit einem halben Jahr wieder in Deutschland, haben eine möblierte Einzimmerwohnung bezogen, die Rucksäcke entrümpelt und auf unseren Personalausweisen ist zu lesen, dass wir sesshaft geworden sind – zumindest für den Moment.

 

Die ersten zwei Monate in Deutschland waren wir noch ständig unterwegs. Wir besuchten unsere Familien und Freunde und waren stets irgendwo zwischen Hamburg, Rügen und dem Ruhrgebiet zu finden. Doch dann wurde Berlin zum Fixpunkt unseres Lebens.

 

Es ist mittlerweile fast 15 Jahre her, da verliebte ich mich das erste Mal in diese Stadt. Damals war ich in Friedrichshain. Samariterkiez. Graffitis an Häuserwänden, Punks auf der Straße, Hundescheiße, Berliner Schnauze. An jeder Ecke schrie es nach Subkultur – oder nach dem, was ich mir damals unter Subkultur vorstellte. Egal, wo ich hinsah, es war das genaue Gegenteil meiner provinziellen Heimat. Ich war sofort Feuer und Flamme.

 

Seitdem trage ich das Bild einer Stadt in mir, die scheinbar alles möglich machen kann. Verdammt – ich wollte immer nach Berlin. Doch es sollte mich um die halbe Welt und zurück führen, bevor es endlich soweit war.

 

Jetzt leben wir also mitten drin in einer Stadt, die einst mein Herz eroberte und ich stelle glücklich fest, dass ich noch immer nicht genug von ihr bekomme. Mehr noch. Aus der einstigen Schwärmerei ist eine handfeste Affäre geworden und so präsentiere ich 9 völlig subjektive Gründe, warum ich Berlin liebe.

Marx und Engels in Berlin-Mitte

Marx und Engels in Berlin-Mitte

1.) Friedrichshain

Was ich vor fast 15 Jahren von Friedrichshain kannte, das beschränkte sich vor allem auf die Bars und Kneipen in der Simon-Dach-Straße. Friedrichshains touristische Cocktailmeile. Hier ein Bier, da einen Cuba Libre und immer wieder versackten wir in Paules Metal Eck. Doch Friedrichshain ist mehr als betrunkenes Zusammensitzen. Der Boxhagener Platz, gleich neben der Simon-Dach-Straße, ist das Herz des Viertels. Samstags Wochen- und sonntags Flohmarkt, platzt er regelmäßig aus allen Nähten. Es ist bewundernswert, was es dort alles zu kaufen gibt und was die hippen Menschen scheinbar alles benötigen. Hip ist überhaupt eine tolle Beschreibung für Friedrichshain. Hängt man noch ein “-ster“ hinten dran, dann bekommt man eine Gattung, die in Berlin zur Perfektion gereift ist. Hipster! Zwanghaft szenebewusst und penetrant individuell. Hauptsache kein Mainstream. Die Uniform ist stilecht. Kleidung wird nach dem Jutebeutel mit markigem Spruch ausgewählt, der schon mit der Schulter verwachsen zu sein scheint. Dazu die Hornbrille und wenn möglich Röhrenjeans und ein gepflegter (Schnauz-)Bart. Fertig. Uniforme Individualität. Glückwunsch.

 

Ich mag die Hipster. Sie sind es, die morgens um zehn Uhr Bier trinken, gegen Mittag im Café Espresso schlürfen und den Nachmittag an der Spree verbringen und mit Club Mate versuchen den Geist wachzuhalten. Nachts geht es dann in die Bars und Clubs am Ostkreuz oder auf Berlins Ballermann, die Warschauer Straße. Saufen. Party. Drogen. Pöbeln. Hier ist alles dabei, wenn auch nicht immer in der gleichen Reihenfolge.

 

Nicht weit davon, hinter der Warschauer Brücke, befindet sich die East Side Gallery. Ein Reststück der Berliner Mauer, die die Stadt einst in zwei Teile zerschnitt. Heute ist sie die längste Open-Air-Gallery der Welt. Ein riesiger Farbfleck im Grau der Stadt.

2.) Kreuzberg

Die Oberbaumbrücke ist wohl die schönste Brücke Berlins. Direkt an der East Side Gallery verbindet sie Friedrichshain mit Kreuzberg. Ja genau, Kreuzberg. Berlins ultimatives Szeneviertel. Dieses Image lebt vor allem vom ehemalige Bezirk SO36. Direkt an der Grenze zu Ostberlin gelegen, entwickelt sich hier seit Jahrzehnten eine eigenständige Subkultur. Heute steht Kreuzberg wie kaum ein anderer Stadtteil für Berlins Diversität. Ein wilder Mix aus dem Charme urbaner Abnutzung, jugendlichem Leichtsinn und interkulturellen Einflüssen. Wer von der Oberbaumbrücke kommt und den Wrangelkiez voller kleiner Cafés, Restaurants und Bars durchquert, der gelangt nach wenigen Minuten zum Görlitzer Park. Im Edelweiss gibt es Bier für die durstigen Hipster und wer seine Kinder mitbringt, kann sie auf mehreren Spiel- und Sportplätzen und sogar auf einem Kinderbauernhof beschäftigen. Ganz nebenbei ist der Görlitzer Park auch Berlins offizieller Drogenumschlagsplatz und taucht deshalb immer mal wieder in den Medien auf.

 

Weiter geht’s zur Oranienstraße. Neben der Bergmannstraße wohl Kreuzbergs wichtigster Kiez. Hier ist immer etwas los, vor allem aber am 1. Mai. Nein, ich spreche nicht von Demonstrationen und Ausschreitungen, sondern vom volksfestartigen Myfest. Jedes Jahr lockt es tausende Besucher an. Menschenmassen schieben sich dann in einem unendlichen Strom durch die Oranienstraße und wer nicht aufpasst, wird einfach weggespült.

3.) Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg

Was die Hipster für Friedrichshain und Kreuzberg sind, das sind junge Akademikerfamilien für den Prenzlauer Berg. Ihr Revier sind die Straßen rund um den Kollwitzplatz. Hier auf dem Ökomarkt spielen sich Woche für Woche die gleichen Szenen ab. Junge Menschen mit Geld kaufen Bio und Birkenstock, schieben Kinderwagen kreuz und quer durch die Menschenmassen, rufen nach Pascal und Leonie, die beide jedoch nicht hören wollen. Und weil das in einer glücklichen Welt natürlich nicht funktioniert, diskutieren die Eltern in aller Ruhe mit ihren Kindern. Sachliche Argumente für die Vierjährigen. „Du weißt schon Leonie, der Weltfrieden hängt auch an dir und wenn du nicht hörst, was die Mama sagt, dann gibt es zuhause keine Rote Beete.“ – „Pascal, nimm sofort die Hände von dem Salat!“ (Wirklich so passiert.)

 

Auch das ist Berlin. Alternative Eltern mit alternativer Erziehung. Nur die Kleinen sind so Mainstream, wie Kinder nun einmal sind.

 

4.) Neukölln

Ja, ja, Neukölln. Das ist doch dieser Problembezirk. Rütli-Schule und so. Naja, das war einmal. Neukölln ist kein Problem. Neukölln ist klein Istanbul und damit eines der spannendsten Viertel Berlins. Beinahe an jeder Ecke befindet sich eine Shishabar in der genüsslich an Wasserpfeifen gezogen wird. Es gibt Geschäfte, deren Reklameschilder ich nicht lesen kann, weil mir dazu die Sprache fehlt. Türkische Supermärkte verkaufen Schafskäse und Oliven, kiloweise abgepackt. Dazu so leckere Dinge wie frischen Koriander. Wann habt ihr das letzte Mal frischen Koriander bei LIDL, ALDI oder REWE gesehen? Wahrscheinlich noch nie! In Neukölln blüht eine Parallelwirtschaft und wer sich darauf einlässt, der lernt die (orientalische) Welt ein Stück weit besser kennen. Hier gibt es noch ein Meer an Dönerbuden, das andernorts bereits von vegan-vegetarischen Szeneläden zurückgedrängt wurde.

Doch Neukölln beherbergt auch ganz traditionelle Berliner Kultur. Während es in Friedrichshain und Kreuzberg fast ausschließlich hip zugeht, findet man in Neukölln noch die ein oder andere für Berlin typische Altherren-Kneipe. Dunkle Tresen, Dartscheibe und Spielautomaten, Bundesligakonferenz und unschlagbare Bierpreise. Den Charme dieser Eckkneipen ersetzt keine noch so durchdachte und atmosphärisch inszenierte Lounge der Nachbarbezirke.

 

Mittlerweile wohnen wir in Neukölln, kaufen in der Hermannstraße Schafskäse, Oliven und Koriander, packen alles in ein Viertel Fladenbrot und setzen uns mit diesem leckeren Snack mitten aufs Tempelhofer Feld. Der einstige Flughafen wurde vor Kurzem per Volksentscheid vor der Bebauung gerettet. Nun macht die weite Fläche das, was sie schon länger tut: Sie versorgt Berlin mit kühler Luft und dient darüber hinaus als riesiges Erholungsgebiet. Kite-Skater jagen über die Landebahn, es wird gegrillt, getrunken, gelacht. Grenzenloser Freiraum mitten in der Stadt.

5.) Mitte

Berlins Touristen-Hotspot. Wer nicht hin muss, sollte Mitte meiden. Wer aber ein bisschen Zeit mitbringt, der muss sich einfach verlieben in Berlins alte Gemäuer, Museen, Kirchen und historische Bauten. Hier liegen die Stadtkerne der alten Handelssiedlungen Berlin und Cölln, die später zu Berlin fusionierten. Hier steht das Brandenburger Tor, das Regierungsviertel, die Humboldt-Universität, die Museumsinsel, der Gendarmenmarkt, Checkpoint-Charly, der Alexanderplatz mit dem Fernsehturm und dem Roten Rathaus. Namedropping.

 

Mitte ist nicht authentisch, dafür aber historisch und mit Abstand die architektonisch schönste Ecke in Berlin.

6.) Parks und Grünanlagen

Was wäre Berlin ohne seine Grünflächen und Parks. Mehr als 2.500 öffentliche Anlagen zählt die Stadtverwaltung. Auch bei mittlerweile 3,5 Millionen Einwohnern, findet man immer noch irgendwo einen Platz im Grünen. Egal ob im Volkspark Friedrichshain, am Landwehrkanal in Kreuzberg, im Treptower Park, im Mauerpark, in der Hasenheide, im Görlitzer Park, auf dem Mariannenplatz oder auf dem riesigen Areal des Tiergartens. Überall werden Decken ausgebreitet, Kronkorken geöffnet, Grillkohle angezündet. Bälle fliegen durch die Luft, Hunde hetzen hinterher, Jogger drehen ihre Runden. Von irgendwo schallt Musik herüber. Unsere Besuche im Park dehnen sich prinzipiell immer länger als wir eigentlich dachten. Und wenn wir nicht im Park sitzen, dann wahrscheinlich am Spreeufer oder an einem der vielen Seen.

7.) Independent Kinos

Ich bin ein Freund des Kinos. Ich mag große Leinwände und einen ordentlichen Surround Sound. Was ich nicht mag, sind schlechte Filme, sinnloses Geseier, Teenie-Komödien. So rettet mich Berlin mit ein paar exzellenten Programmkinos vor jedweden Multiplex-Versuchungen. Das Intimes etwa oder das wunderschön nostalgisch eingerichtete B-Ware! Ladenkino. Beide befinden sich in Friedrichshain. Doch auch das Kino Central, das Babylon oder das ehemalige DDR-Premierenkino Kino International in Mitte sind einmalig. In Neukölln schauen wir stattdessen auf die Leinwände im Neues Off oder im Rollberg. Es gibt so viele Lichtspielhäuser und so viele fantastische Filme, dass wir Monate in den verschiedensten Kinosälen verbringen könnten.

8.) Gastronomie

Berlins Gastronomie ist eine Szenegastronomie. Egal, wohin man geht. Jedes Restaurant, jeder Imbiss ist durchgestylt von oben bis unten. Da passt die Deckenbeleuchtung zu Tischen, Stühlen und Wandfarbe und die Musik zur Speisekarte. Viel Mühe, die sich vor allem dann lohnt, wenn das Essen gut ist. Ein paar Einrichtungen machen dann aus gutem Essen ausgezeichnetes Essen.

 

Da sind zunächst die Burgerläden. Burger essen ist in Berlin so hip, wie Bier und Pommes. Es geht nicht ohne. Gleich mehrere Lokale verdienen sich Bestnoten. Dazu gehören das Burgeramt in Friedrichshain, Kreuzburger und Burgermeister in Kreuzberg, sowie Schillerburger in Neukölln. Wahnsinn, was die Köche da zwischen zwei Brötchenhälften schieben. Mein absoluter Favorit ist der Gorgonzola-Burger – einfach traumhaft. Auch die vegetarischen Burger sind erschreckend gut.

 

Doch trotz allem Hypes und stetig wachsender Nachfrage: Burger sind nicht klassisch Berlin. Wer in Berlin essen möchte, verlangt nach Currywurst und Döner. Die gibt es an beinahe jeder Straßenecke. Doch wer nach einer Geschmacksexplosion im Mund verlangt, macht sich auf den Weg zum Mehringdamm. Direkt nebeneinander stehen hier die berühmte Bude Curry 36 und Mustafa’s Gemüse Kebap. Letzterer packt nicht nur Fleisch und Salat ins Fladenbrot, sondern auch gegrilltes Gemüse wie Zucchini, Karotten und Kartoffeln. Dazu noch Käse und oben drauf einen Schuss Zitronensaft. Mustafa’s Döner ist extrem lecker und leider mit viel Wartezeit verbunden. Die Schlange vor dem kleinen Imbiss ist oft so lang, dass 20 bis 30 Minuten nicht reichen, um endlich bestellen zu dürfen. Wesentlich schneller und genauso lecker bekommt man das gefüllte Fladenbrot im Döner-Dach in der Simon-Dach-Straße. Für mich die einzige nennenswerte Alternative zu Mustafa.

Zurück in Friedrichshain geht es für die Hungrigen direkt weiter ins Nil. Ein kleiner, unscheinbarer Imbiss in der Grünberger Straße, der ganz fantastische Tamiya (Falafel nach sudanesischer Art) zubereitet. Das Sanabel am Boxhagener Platz bereitet dann die vermutlich besten arabischen Falafel in der ganzen Stadt zu und wer es eher südamerikanisch mag, der überquert den Boxi, setzt sich ins Macondo und probiert Empanadas und Arepas.

 

Aber eigentlich ist es fast egal, wohin man geht. Die ganze Stadt ist voller leckerer Snacks und Mittagsmenüs. Egal ob indisch, vietnamesisch, arabisch, russisch, afrikanisch oder schwäbisch. Die ganze kulinarische Welt ist in Berlin zu finden.

Arepas in Berlin

internationaler Genuss – Arepas in Berlin

9.) Spätis

Berlins Seele ist aufgeteilt in unzählige dieser kleinen Kioske. Wer dringend kalte Getränke, Eis, Chips, Schokoriegel oder eine Zeitung braucht, der rennt zum nächsten Späti an der Ecke. Auf wenigen Quadratmetern offenbart sich hier Berlin in all seiner Vielfalt. Hipster und Mercedesfahrer, Teenager und Rentner, Handwerker und Anzugträger – sie alle treffen sich im Späti ihres Vertrauens. Hier ertönt die Stimme des Volkes. Es wird intensiv über Politik schwadroniert, über die Polizei oder die allgegenwärtige Gentrifizierung. Im Späti werden Ideen geboren und verworfen. Es ist ein Treffpunkt verrückter Typen jeglicher Couleur. Großstadtjunkies. Abgefuckt und durchgestylt. Kokser, Kiffer, Biolatschen. Sie alle vereint der Späti und in ihm sind alle gleich. Ein Bier aus dem Kühlschrank, dann gehts wieder hinaus und die Straße hinunter bis die Flasche leer ist und der nächste Späti seine Tür öffnet.

Es gibt noch so viel mehr, um Berlin zu lieben. Diese Stadt von Welt. Nur hier verkaufen Italiener und Israelis zusammen jemenitische Malauha. Nur hier gibt es Kochbananen, ghanaischen Maisbrei und Soljanka nur wenige Meter voneinander entfernt. Es vergeht kein Tag, an dem ich kein Spanisch, Französisch, Türkisch und Englisch auf der Straße höre. Von den 3,5 Millionen Einwohner sind knapp zehn Prozent, etwa 300.000, russische Muttersprachler. In Berlin fühlt man sich nicht als Berliner, sondern als Weltbürger. Die Stadt schafft es meinen Welthunger zumindest für einige Zeit zu stillen. Ich muss nicht hinaus, Berlin bringt die Welt zu mir. Dennoch werden meine Füße wieder nervös. Berlin, du bist die Beste, aber ich spüre, dass ich nicht ewig bleiben kann – noch nicht. Es kribbelt im ganzen Körper, der Rucksack steht schon viel zu lange in der Ecke. Es wird wieder Zeit aufzubrechen. Doch es gibt mindestens neun gute Gründe irgendwann wieder zurückzukehren. Berlin, du wirst mich nicht mehr los.

 

Jetzt bin ich auf euch gespannt. Wie seht ihr Berlin? Welches sind eure schönsten Orte in der Stadt?

Aus dem hohen Norden Deutschlands hinaus in die Welt: 2011 zieht es Morten und Rochssare für zwei Jahre per Anhalter und mit Couchsurfing auf den südamerikanischen Kontinent. Genauso geht es nun weiter. Jetzt jedoch in die andere Richtung. Seit 2014 trampen die beiden auf dem Landweg von Deutschland nach Indien und weiter nach Südostasien. Es gibt noch viel zu entdecken.

Von ihren Abenteuern und Begegnungen erzählen sie in ihren Büchern „Per Anhalter durch Südamerika“ und „Per Anhalter nach Indien“, jeweils erschienen in der National Geographic Reihe bei Malik.

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  • 25. August 2014

    Hey ihr Zwei! Schön, dass ihr in Berlin ein wenig Weltluft atmen könnt- wir sind auch noch nicht entschlossen, wo wir uns in Deutschland niederlassen werden, aber Berlin steht auf der Liste der unendlichen Möglichkeiten (allein wegen der türkischen Läden hätt ich nix dagegen) 🙂 Stefan und ich sind gespannt, wohin eure nächste Reise geht.

    LG aus vuestra america 😉 Aylin


    • nuestra america
      25. August 2014

      Hey ihr Zwei!;)
      Berlin war für uns die perfekte Wahl. Wir genießen diese Stadt mit jedem Atemzug und fliehen rechtzeitig vor dem deutschen Winter. Wohin unsere nächste Reise geht verraten wir schon sehr bald. Bleibt gespannt.

      José Martí ist übrigens der Meinung, dass Amerika allen gehört, nur nicht den Imperialisten. In diesem Sinn ist es auch euer Amerika.

      Grüßt uns Südamerika und genießt den tollen Kontinent!


  • 7. September 2014

    Nachdem ich den ganzen Touristenkram durch habe, freue ich mich darauf, mir beim nächsten Besuch im Herbst mal die Spätis und Parks anzuschauen.
    Leider, kommt mein Bus eine halbe Stunde zu spät an, sonst könnte ich mir im Babylon noch einen Film über das Digitale Nomadenleben anschauen.

    Falls das vor hast, kannst du ja berichten, wie es war 🙂


    • nuestra america
      9. September 2014

      Das klingt sehr spannend, aber leider ist es leider schon zu spät. Wir sind bereits auf dem Weg nach Indien. 🙂 Aber vielleicht bekommen wir (und du auch) den Film an anderer Stelle noch einmal zu sehen.